Volvo Nutzfahrzeuge

olvo hat dank einer Erholung des Europa-Geschäfts und günstiger Währungseffekte im dritten Quartal fast doppelt so viel verdient wie im Vorjahreszeitraum. - Bild: Volvo

Der Auftragseingang für Lkw ging zwar wegen der Schwäche in Nordamerika insgesamt um 15 Prozent zurück, Volvo schaffte es aber, den Umsatz um neun Prozent auf 73,3 Milliarden schwedische Kronen zu steigern, das sind umgerechnet 7,8 Milliarden Euro.

Der operative Gewinn legte um drei Viertel auf 5,09 Milliarden Kronen zu, alleine die günstigen Wechselkurse trugen 831 Millionen Kronen dazu bei. Unter dem Strich blieben 3,07 Milliarden Kronen, nachdem es im Vorjahreszeitraum nur 1,55 Milliarden Kronen gewesen waren.

Volvo-Finanzchef Jan Gurander sagte, insgesamt habe sich das Lkw-Geschäft wie erwartet entwickelt. Der Geschäftsbelebung in Europa stehe eine Abkühlung in Nordamerika von einem hohen Niveau aus entgegen. Brasilien bleibe schwach und Asien mit Ausnahme von China stabil. Etwas ungünstiger verlief das Geschäft mit Baumaschinen, deren Auslieferungen im Quartal um ein Viertel zurückgingen. Im Busbereich blieben die Stückzahlen unverändert.