Volvo Verkaufsraum

Volvo will 400 neue Ingenieure einstellen. - Bild: Volvo

So werde der Großteil der neuen Mitarbeiter in der zentralen Forschung und Entwicklung von Volvo im schwedischen Göteborg tätig sein, wie das Unternehmen mitteilte. Das Unternehmen eröffnet aber auch ein separates Forschungs- und Entwicklungszentrum in der Universitätsstadt Lund im Süden Schwedens. Dort nehmen bereits im September die ersten 35 Mitarbeiter ihre Arbeit auf. Die Studentenstadt genießt international hohes Ansehen für ihre Hochschule und liegt unweit von Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, und der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

Mit seiner Mitarbeiteroffensive stärke Volvo den Westen Schwedens als „Automobil-Region“, die zu einer Quelle automobiler Software-Entwicklungen werden solle. Das Geely-Tochterunternehmen investiert in Branchentrends wie autonomes Fahren und Elektrifizierung, aber auch in aktive Sicherheitssystemet. Die Technologien erfordern hochqualifizierte Mitarbeiter und Software-Entwickler.

Insbesondere die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens treibt der Schweden-OEM voran: So hat das Unternehmen erst vor wenigen Tagen bekanntgegeben, in Zusammenarbeit mit dem Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen Uber die nächste Generation selbstfahrender Autos zu entwickeln. Außerdem will der Autobauer weitere Feldversuche zum autonomen Fahren auf den Straßen der britischen Hauptstadt London und in China durchführen, nachdem im kommenden Jahr das Drive Me Pilotprojekt in Göteborg startet.

Peter Mertens, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei Volvo Cars, erklärt: "Volvo ist Vorreiter beim autonomen Fahren und der Elektrifizierung sowie unbestrittener Marktführer bei automobiler Sicherheit. Wir wollen diese Rolle nicht nur beibehalten, sondern ausbauen. Aus diesem Grund ist es wichtig, über die besten Entwickler zu verfügen." Das neue Rekrutierungsprogramm spiegele dieses Vorhaben wider.

Die leistungsstärksten Automobilkonzerne der Welt

  • Tesla

    Platz 17: Tesla mit einem API-Index von 16,4 Prozent. - Bild: Tesla

  • Mitsubishi Logo

    Platz 16: General Motors mit einem API-Index von 24,2 Prozent. - Bild: Mitsubishi

  • Suzuki Logo

    Platz 15: Suzuki mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: Suzuki

  • PSA Peugeot Citroen

    Platz 14: PSA Peugeot Citroen mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: PSA

  • Renault Logo

    Platz 13: Renault mit einem API-Index von 28,2 Prozent. - Bild: Renault

  • Fiat Chrysler

    Platz 12: Fiat Cjrysler mit einem API-Index von 28,8 Prozent. - Bild: Fiat

  • Subaru Logo

    Platz 11: Subaru mit einem API-Index von 29,5 Prozent. - Bild: Subaru

  • Mazda Logo

    Platz 10: Mazda mit einem API-Index von 29,6 Prozent. - Bild: Mazda

  • Honda Logo

    Platz 9: Honda mit einem API-Index von 42,9 Prozent. - Bild: Honda

  • Nissan Logo

    Platz 8: Nissan mit einem API-Index von 43,2 Prozent. - Bild: Nissan

  • Volkswagen Logo

    Platz 7: Volkswagen mit einem API-Index von 43,8 Prozent. - Bild: VW

  • Hyundai Logo

    Platz 6: Hyundai mit einem API-Index von 44,1 Prozent. - Bild: Hyundai

  • General Motors

    Platz 5: General Motors mit einem API-Index von 47,7 Prozent. - Bild: GM

  • Ford Logo

    Platz 4: Ford mit einem API-Index von 49,2 Prozent. - Bild: Ford

  • BMW Logo

    Platz 3: BMW mit einem API-Index von 50,5 Prozent. - Bild: BMW Group

  • Daimler Logo

    Platz 2: Daimler mit einem API-Index von 53,2 Prozent. - Bild: Daimler

  • Toyota Logo

    Platz 1: Toyota mit einem API-Index von 61,5 Prozent. - Bild: Toyota