Von Beate Preuschoff und Katharina Becker, Dow Jones

BERLIN (Dow Jones/ks)–Im Mittelpunkt des Gesprächs von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) mit Li Keqiang am Freitag werden demnach der weitere Ausbau der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen sowie die Fortsetzung der Reformpolitik in China stehen.

Am Rande des Treffens würden die Volkswagen AG, die Daimler AG, die Bernhard Schulte GmbH & Co. KG und die Oerlikon Neumag Textile GmbH & Co. KG Verträge mit chinesischen Partnern unterzeichnen. Ein Daimler-Sprecher sagte, der Konzern werde seine Importpläne für die Volksrepublik unterschreiben. Es handele sich um eine Formalisierung der Pläne zur Einfuhr von Pkw im laufenden Jahr. Ein Volkswagen-Sprecher bestätigte, dass Verträge unterzeichnet werden sollen, wollte sich jedoch zu den Details nicht äußern.