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Im Diesel-Skandal hat VW vor Gericht eine grundsätzliche Einigung mit den Behörden präsentieren können. - Bild: VW

Das sagte am Donnerstagnachmittag deutscher Zeit der für das Sammelverfahren um die Affäre zuständige Richter Charles Breyer.

Breyer lobte bei einer Statuskonferenz vor dem Bundesbezirksgericht in San Francisco die Zusammenarbeit der Parteien. Er ermahnte die Beteiligten zudem aber, sich schnell auch über noch offene Fragen zu einigen. Dabei gehe es etwa um den Rückruf von rund 90.000 in den USA betroffenen Dieselfahrzeugen mit Drei-Liter-Motoren, sagte er.

Demnach werden die Halter von Dieselfahrzeugen mit manipulierten Abgaswerten grundsätzlich entscheiden können, ob der Wagen umgerüstet wird oder sie ihn vom Konzern zurückkaufen lassen. Zudem soll es eine "substanzielle Entschädigung geben". Die Details der außergerichtlichen Lösung sollen noch ausgehandelt werden.

Breyer bestimmte den 19. Mai als Termin für die nächste Statuskonferenz in dem Sammelverfahren gegen Volkswagen.