Volkswagen Passat USA

VW hat hunderten von Händlern in den USA, die von den Auswirkungen des Diesel-Skandals betroffen sind, die Zahlung einer Entschädigung versprochen. - Bild: VW

Dies berichteten Händler, die sich am Freitag mit VW in den USA getroffen haben.

Ein Vorstandsmitglied von VW in den USA habe dieses Versprechen bei einem Treffen mit mehr als 150 betroffenen Händler aus dem Nordosten der USA im Renaissance Hotel in Newark gegeben, das rund drei Stunden gedauert haben soll.

Das Treffen sei das erste dieser Art in den USA gewesen, dem noch eine ganze Reihe von weiteren folgen sollen. VW halte diese Treffen ab, um die betroffenen Händler darüber zu informieren, wie Volkswagen die im letzten Monat mit Kunden und staatlichen Behörden vereinbarte Zahlung von 15 Milliarden US-Dollar einsetzen wolle.

Den Händlern sei am Freitag die Umsetzung des Programms mit dem Namen "The TDI Settlement Programm" vorgestellt worden. Dazu gehöre sowohl ein Rückkauf von Fahrzeugen von betroffenen Kunden als auch eine Reparatur. Das Programm betreffe rund 500.000 Dieselfahrzeuge in den USA sowie weitere 12.000 Fahrzeuge, die von den Händlern nicht verkauft werden konnten. Dies geht aus Dokumenten hervor, die den betroffenen Händlern am Freitag ausgehändigt wurden.

Sollten die Regulierungsbehörden den Plänen zustimmen, könnte das Programm im Oktober starten und bis Dezember 2018 dauern. Volkswagen wollte sich zu Details von Vereinbarungen mit den US-Händlern nicht äußern.

Die leistungsstärksten Automobilkonzerne der Welt

  • Tesla

    Platz 17: Tesla mit einem API-Index von 16,4 Prozent. - Bild: Tesla

  • Mitsubishi Logo

    Platz 16: General Motors mit einem API-Index von 24,2 Prozent. - Bild: Mitsubishi

  • Suzuki Logo

    Platz 15: Suzuki mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: Suzuki

  • PSA Peugeot Citroen

    Platz 14: PSA Peugeot Citroen mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: PSA

  • Renault Logo

    Platz 13: Renault mit einem API-Index von 28,2 Prozent. - Bild: Renault

  • Fiat Chrysler

    Platz 12: Fiat Cjrysler mit einem API-Index von 28,8 Prozent. - Bild: Fiat

  • Subaru Logo

    Platz 11: Subaru mit einem API-Index von 29,5 Prozent. - Bild: Subaru

  • Mazda Logo

    Platz 10: Mazda mit einem API-Index von 29,6 Prozent. - Bild: Mazda

  • Honda Logo

    Platz 9: Honda mit einem API-Index von 42,9 Prozent. - Bild: Honda

  • Nissan Logo

    Platz 8: Nissan mit einem API-Index von 43,2 Prozent. - Bild: Nissan

  • Volkswagen Logo

    Platz 7: Volkswagen mit einem API-Index von 43,8 Prozent. - Bild: VW

  • Hyundai Logo

    Platz 6: Hyundai mit einem API-Index von 44,1 Prozent. - Bild: Hyundai

  • General Motors

    Platz 5: General Motors mit einem API-Index von 47,7 Prozent. - Bild: GM

  • Ford Logo

    Platz 4: Ford mit einem API-Index von 49,2 Prozent. - Bild: Ford

  • BMW Logo

    Platz 3: BMW mit einem API-Index von 50,5 Prozent. - Bild: BMW Group

  • Daimler Logo

    Platz 2: Daimler mit einem API-Index von 53,2 Prozent. - Bild: Daimler

  • Toyota Logo

    Platz 1: Toyota mit einem API-Index von 61,5 Prozent. - Bild: Toyota

IMMER INFORMIERT

Alle News aus der deutschen Industrie direkt in Ihren Posteingang - jetzt informiert bleiben!