VW Werk unter englischer Kontrolle

Die britische Besatzungsmacht kontrollierte nach dem zweiten Weltkrieg die VW-Fertigung in Wolfsburg. - Bild: Volkswagen

Die Idee: Autofahren für alle erschwinglich machen. Das Problem: Auch die Nationalsozialisten erkannten einst die Strahlkraft dieser populären Idee und instrumentalisierten sie für ihre Zwecke. Das Ergebnis: Am 26. Mai 1938, einem sonnigen Himmelfahrtstag, legte Adolf Hitler den Grundstein für das Herz des heutigen Autogiganten Volkswagen - das Werk in Wolfsburg.

Bis der erste Käfer vom Band lief - eine automobile Legende, die den Aufstieg von Volkswagen erst ermöglichte - sollte noch viel Zeit vergehen. 80 Jahre später und trotz aller Krisen, darunter der milliardenteure Abgasskandal, ist der Riesen-Konzern der weltgrößte Autobauer.

Dabei entpuppte sich das hehre Ziel, möglichst allen Menschen das Autofahren nahezubringen und bezahlbar zu machen, in der Nazi-Zeit schnell als Lüge und Utopie - die Stunde des ersten Volkswagens, des später liebevoll Käfer genannten Typs 1, schlug erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Und für 990 Reichsmark, wie die Nazis warben, war er nie zu haben.

Andere preisgünstige Autos waren mindestens um ein Drittel teurer, wie VW-Sprecher Dieter Landenberger sagte. Doch selbst die 990 Reichsmark der NS-Propaganda seien für viele Menschen unerschwinglich gewesen.

Statt des von Ferdinand Porsche konstruierten Käfers rollten zunächst Kübel- und Schwimmwagen aus den Wolfsburger Werkshallen an die Fronten, auch Flugzeugteile oder Panzerfäuste wurden hergestellt. Ein düsteres Kapitel: Die VW-Geburt hängt zusammen mit dem Schicksal von Zwangsarbeitern, die in den Kriegsjahren 1943/44 zeitweise etwa 80 Prozent der Belegschaft stellten, wie Landenberger sagte.

VW Käfer Produktion
Blick in die damalige Produktion des VW Käfers. - Bild: Volkswagen

Einsatz von Zwangsarbeitern

Insgesamt seien es nahezu 20.000 Zwangsarbeiter gewesen. Im deutschen Durchschnitt habe der Anteil der Zwangsarbeiter an den Belegschaften bei etwa 30 Prozent gelegen - der höhere Anteil bei Volkswagen erkläre sich mit der Entstehung des Werks auf der grünen Wiese: Es habe schlicht zu wenig Arbeitskräfte gegeben.

Volkswagen gab 1986 den Auftrag, die eigene NS-Geschichte zu untersuchen, der Konzern beteiligte sich zudem an der im Jahr 2000 gegründeten Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), die nach eigenen Angaben insgesamt etwa 4,4 Milliarden Euro an fast 1,7 Millionen ehemalige Zwangsarbeiter der NS-Diktatur auszahlte.

Hitler, der Porsche bewunderte, nahm zwischenzeitlich selbst regen Anteil an der Entwicklung des Volkswagens, des damals sogenannten Kdf-Wagens - nach dem Namen der NS-Organisation Kraft durch Freude (KdF). Nach "Verwertung der Kriegserfahrungen mit diesem Fahrzeug" werde dem deutschen Volk ein Automobil beschert, das "unübertreffbar" sei, sagte der Diktator einst in seinen Tischgesprächen. Doch an zivilen Fahrzeugen verließen bis Kriegsende laut Landenberger nur rund 600 Stück die Werkshallen - vor allem für Staatsstellen und Privilegierte, die dem Regime nahestanden.

Dass schon die Nazis in Wolfsburg - auch die Stadt entstand damals - von Anfang an groß gedacht hatten, zeigen die Ausmaße der noch heute einschüchternd wirkenden Fabrik am Mittellandkanal, deren mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen finanzierter Bau schon kurz vor der Grundsteinlegung begonnen hatte.

Eigentlich begann die VW-Geschichte aber noch früher: Am 28. Mai 1937 wurde die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH" gegründet, und schon 1934 hatte der Reichsverband der Automobilindustrie Ferdinand Porsche damit beauftragt, den ersten Volkswagen zu konstruieren.

VW Käfer
Der VW Käfer ist heute ein beliebter Oldtimer. - Bild: Volkswagen

Große Produktionspläne

Landenberger betonte, bei der Grundsteinlegung habe es sich weder um den Gründungsakt des Unternehmens noch der Stadt Wolfsburg gehandelt. Dass die Grundsteinlegung aber als moderner Mythos in der kollektiven Erinnerung bis heute eine große Rolle spiele, sei der Tatsache geschuldet, dass sie mit etwa 50.000 Teilnehmern als Großereignis von der Nazi-Propaganda inszeniert worden sei.

Vorgesehen war für das Volkswagen-Werk nach Vorstellungen der Nazis eine theoretische Jahresproduktion von bis zu 1,5 Millionen Autos - zu einer Zeit, als die gesamte deutsche Autobranche pro Jahr 380 000 Wagen fertigte. Dass VW dereinst noch wesentlich größer werden sollte - das war Zukunftsmusik.

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Und nach dem Krieg sah zunächst auch wenig nach Größe aus: Die Briten stellten die Weichen für den Aufstieg von Volkswagen, und mit ganzen 55 Fahrzeugen startete im Dezember 1945 die Produktion des Typs 1. 1947 begann der Export. Genau genommen handelte es sich um 5 Fahrzeuge für die Niederlande.

Aber damit begann es, das Wirtschaftswunder rund um Volkswagen und den beliebten Käfer. Von Anfang an war Volkswagen ein besonderer Konzern mit besonders starkem Einfluss der Arbeitnehmerseite und des Landes Niedersachsen - das umstrittene VW-Gesetz, das den Sonderstatus des Landes und seine Sperrminorität bei einem Stimmrechtsanteil von 20 Prozent sichert.

Was dann folgte, war ein Aufstieg ohnegleichen: In den acht Jahrzehnten seit der Grundsteinlegung entwickelte sich Volkswagen zum größten Autobauer der Welt. Der Konzern umfasst heute zwölf Marken - darunter die Stammmarke VW, aber auch Audi, Porsche oder Skoda. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 640.000 Mitarbeiter und liefert jährlich mehr als 10 Millionen Fahrzeuge aus.

VW Käfer Fertigung
Den Käfer produzierte Volkswagen jahrzehntelang. - Bild: Volkswagen

Schwere Krise Anfang der 90er Jahre

Außerdem ist die Geschichte des Weltkonzerns reich an Affären und Konflikten: die existenzbedrohende Krise Anfang der 1990er Jahre, der Skandal um Schmiergelder und Lustreisen auf Firmenkosten, die Übernahmeschlacht mit Porsche, der Machtkampf des schließlich doch entthronten Ex-Konzernchefs Martin Winterkorn mit dem langjährigen Mentor und Chefaufseher Ferdinand Piëch. Alles in den Schatten stellte aber Dieselgate.

Denn im September 2015 rutschte Volkswagen in die wohl tiefste und gefährlichste Krise seiner Geschichte. Damals gab VW zu, in großem Stil bei Abgastests von Diesel-Fahrzeugen getrickst zu haben - und ringt nach zahlreichen Klagen und milliardenschweren Vergleichen in den USA noch immer um Vertrauen. Immer wieder schien es zwischenzeitlich, als sei die Krise ausgestanden, aber immer wieder holte der Skandal den Autobauer ein.

Zuletzt Anfang Mai: Kaum hatte der neue Konzernchef Herbert Diess auf der Hauptversammlung gefordert, Volkswagen müsse "anständiger werden", da platzte die Nachricht wie eine Bombe: Die US-Justiz will Ex-Chef Winterkorn im Abgasskandal vor Gericht bringen. Die Affäre dürfte Volkswagen noch lange beschäftigen.

  • Platz 25: Procter&Gamble. Fast jeder geht täglich mit einem Produkt des kurz "P&G" genannten Konsumgüterriesen um: Zahncreme, Deo, Rasierer - P&G ist überall. Entsprechend generierten die weltweit 95.000 Mitarbeiter 2017 einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar. Im Bild: Das deutsche Werk in Schwalbach, Sieger bei der "Fabrik des Jahres"

    Platz 25: Procter&Gamble. Fast jeder geht täglich mit einem Produkt des kurz "P&G" genannten Konsumgüterriesen um: Zahncreme, Deo, Rasierer - P&G ist überall. Entsprechend generierten die weltweit 95.000 Mitarbeiter 2017 einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar. Im Bild: Das deutsche Werk in Schwalbach, Sieger bei der "Fabrik des Jahres". - Bild: P&G

  • Platz 24: Adidas. Gegründet von Adolf und Rudolf Dassler 1949 ist das Unternehmen aus Herzogenaurach heute jedem Sporttreibenden ein Begriff. Die fast 61.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 21,1 Milliarden Euro.

    Platz 24: Adidas. Gegründet von Adolf und Rudolf Dassler 1949 ist das Unternehmen aus Herzogenaurach heute jedem Sporttreibenden ein Begriff. Die fast 61.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 21,1 Milliarden Euro. - Bild: Adidas

  • Platz 23: Cisco. Die Amerikaner aus San José, Kalifornien, sind vor allem bekannt für ihre Router und Switches. Dabei erwirtschafteten die knapp 72.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 49,2 Milliarden Dollar im Jahr 2015.

    Platz 23: Cisco. Die Amerikaner aus San José, Kalifornien, sind vor allem bekannt für ihre Router und Switches. Dabei erwirtschafteten die knapp 72.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 49,2 Milliarden Dollar im Jahr 2015. - Bild: Prayitno/Flickr

  • Platz 22: L'Oreal. Der französische Konsumgütekonzern ist der weltgrößte Konstmetikhersteller. Vom Sitz in Clichy aus werden die knapp 77.500 Mitarbeiter weltweit gesteuert und dort wird auch der Umsatz von 22,53 Milliarden Euro verwaltet.

    Platz 22: L'Oreal. Der französische Konsumgütekonzern ist der weltgrößte Konstmetikhersteller. Vom Sitz in Clichy aus werden die knapp 77.500 Mitarbeiter weltweit gesteuert und dort wird auch der Umsatz von 22,53 Milliarden Euro verwaltet. - Bild: L'Oreal

  • Platz 21: IBM. Das IT-Urgestein aus Armonk, New York, ist immer noch einer der Riesen der Branche. Gemessen am Umsatz (knapp 80 Milliarden Dollar) ist IBM der zweitgrößte Software-Hersteller der Welt. Insgesamt arbeiten 380.300 Menschen für "Big Blue"

    Platz 21: IBM. Das IT-Urgestein aus Armonk, New York, ist immer noch einer der Riesen der Branche. Gemessen am Umsatz (knapp 80 Milliarden Dollar) ist IBM der zweitgrößte Software-Hersteller der Welt. Insgesamt arbeiten 380.300 Menschen für "Big Blue". - Bild: IBM

  • Platz 20: Allianz. Der Konzern mit Hauptsitz in München ist eines der weltgrößten Versicherungsunternehmen. Manfred Knof, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG ist dabei einer von rund 140.200 Mitarbeitern, die 2015 für einen Jahresüberschuss von fast 7 Milliarden Euro sorgten

    Platz 20: Allianz. Der Konzern mit Hauptsitz in München ist eines der weltgrößten Versicherungsunternehmen. Manfred Knof, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG, ist dabei einer von rund 140.200 Mitarbeitern, die 2015 für einen Jahresüberschuss von fast 7 Milliarden Euro sorgten. - Bild: Allianz

  • Platz 19: Hugo Boss. Aus dem kleinen schwäbischen Metzingen heraus entstand seit den 1920er-Jahren ein echtes Modeimperium. Heute ist Hugo Boss im MDAX notiert und macht mit rund 13.800 Mitarbeitern rund 2.8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr (2015)

    Platz 19: Hugo Boss. Aus dem kleinen schwäbischen Metzingen heraus entstand seit den 1920er-Jahren ein echtes Modeimperium. Heute ist Hugo Boss im MDAX notiert und macht mit rund 13.800 Mitarbeitern rund 2.8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr (2015). - Bild: Phillip Pessar/Flickr/CC by 2.0

  • Platz 18: BMW. Der Münchner Autobauer gilt vielen als ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Bayerische Motoren Werke bauen unter eigenem Namen Autos und Motorräder. Außerdem gehören die Marken Mini und Rolls-Royce zum Konzern, der mit knapp 124.800 Mitarbeitern im Jahr 2016 rund 94,2 Milliarden Euro umsetzte

    Platz 18: BMW. Der Münchner Autobauer gilt vielen als ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Bayerischen Motoren Werke bauen unter eigenem Namen Autos und Motorräder. Außerdem gehören die Marken Mini und Rolls-Royce zum Konzern, der mit knapp 124.800 Mitarbeitern im Jahr 2016 rund 94,2 Milliarden Euro umsetzte. - Bild: BMW

  • Platz 17: Eon. Selbst schreiben sich die Essener E.ON. Die SE ist in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen und  erneuerbare Energien tätig. Die knapp 56.500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 116,2 Milliarden Euro

    Platz 17: Eon. Selbst schreiben sich die Essener E.ON. Die SE ist in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen und erneuerbare Energien tätig. Die knapp 56.500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 116,2 Milliarden Euro. - Bild: Eon

  • Platz 16: Altran. Die Franzosen sind bekannt als Spezialisten in Sachen Technologieberatung. Die über 30.000 Mitarbeiter generieren den Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro aber auch durch Ingenieurdienstleistungen.

    Platz 16: Altran. Die Franzosen sind bekannt als Spezialisten in Sachen Technologieberatung. Die über 30.000 Mitarbeiter generieren den Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro aber auch durch Ingenieurdienstleistungen. - Bild: Altran

  • Platz 15: Oracle. Das Unternehmen ist einer der bekanntesten Soft- und Hardwarehersteller der Welt. Mit seinen über 135.000 Mitarbeitern betreut Oracle Kunden in 195 Ländern und erwirtschaftete im Jahr 2017 rund 37 Milliarden Dollar Umsatz.

    Platz 15: Oracle. Das Unternehmen ist einer der bekanntesten Soft- und Hardwarehersteller der Welt. Mit seinen über 135.000 Mitarbeitern betreut Oracle Kunden in 195 Ländern und erwirtschaftete im Jahr 2017 rund 37 Milliarden Dollar Umsatz. - Bild: Oracle

  • Platz 14: Dell. Tatsächlich hat der riesige IT-Spezialist und Rechnerhersteller mit Michael Dell noch immer den Mann an der Spitze, der den Konzern 1984 in Round Rock, Texas, gründete. Inzwischen hat Dell 140.000 Mitarbeiter und machte 2016 etwa 74 Milliarden Dollar Umsatz.

    Platz 14: Dell. Tatsächlich hat der riesige IT-Spezialist und Rechnerhersteller mit Michael Dell noch immer den Mann an der Spitze, der den Konzern 1984 in Round Rock, Texas, gründete. Inzwischen hat Dell 140.000 Mitarbeiter und machte 2016 etwa 74 Milliarden Dollar Umsatz. - Bild: Pixabay

  • Platz 13: Nestle. Das Schweizer Unternehmen ist der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. 2017 setzte die AG mit ihren 328.000 Mitarbeitern rund 90.8 Milliarden Dollar um. Davon blieben als Gewinn 8,7 Milliarden Dollar im Haus

    Platz 13: Nestle. Das Schweizer Unternehmen ist der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. 2017 setzte die AG mit ihren 328.000 Mitarbeitern rund 90.8 Milliarden Dollar um. Davon blieben als Gewinn 8,7 Milliarden Dollar im Haus. - Bild: Roland Zumbuehl/Wikimedia/CC by SA 3.0

  • Platz 12: Apple. Was kann man zu Apple noch sagen? Rechner-Hersteller, fast weg vom Fenster, iPod, iPhone, iTunes - schwupp - das wertvollste Unternehmen der Welt mit 123.000 Mitarbeitern und knapp 230 Milliarden Dollar Jahresumsatz.

    Platz 12: Apple. Was kann man zu Apple noch sagen? Erst Rechner-Hersteller, dann fast weg vom Fenster, schließlich iPod, iPhone, iTunes - und schwupp - das wertvollste Unternehmen der Welt mit 123.000 Mitarbeitern und knapp 230 Milliarden Dollar Jahresumsatz. - BIld: Apple

  • Platz 11: Die Expedia-Tochter mit Sitz in Düsseldorf ist eine Hotel-Metasuchmaschine. Das 2005 gestartete Unternehmen hat aktuell über 1.600 Miatarbeiter und expandiert weiter. Im ersten Quartal 2017 machte Trivago einen Umsatz von 267,6 Milliarden Euro.

    Platz 11: Die Expedia-Tochter mit Sitz in Düsseldorf ist eine Hotel-Metasuchmaschine. Das 2005 gestartete Unternehmen hat aktuell über 1.600 Mitarbeiter und expandiert weiter. Im ersten Quartal 2017 machte Trivago einen Umsatz von 267,6 Milliarden Euro. - Bild: Trivago

  • Platz 10: Zalando. Der Versand-Riese galt zeitweise als der größte Mode-Onlinehändler Deutschlands. Inzwischen sind die Berliner auch Veranstalter des Modefestivals Bread & Butter. Die 14.000 Mitarbeiter machten 2017 einen Umsatz von rund 4,49 Milliarden Euro.

    Platz 10: Zalando. Der Versand-Riese galt zeitweise als der größte Mode-Onlinehändler Deutschlands. Inzwischen sind die Berliner auch Veranstalter des Modefestivals Bread & Butter. Die 14.000 Mitarbeiter machten 2017 einen Umsatz von rund 4,49 Milliarden Euro. - Bild: Zalando

  • Platz 9: Deloitte. Der komplette Name des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens mit Sitz in London lautet "Deloitte Touche Tohmatsu Limited" (DTTL). Rund 264.000 Menschen sind weltweit dafür verantwortlich, dass Deloitte mit 38,8 Milliarden Dollar (2016/17) als Umsatzriese der Branche gilt.

    Platz 9: Deloitte. Der komplette Name des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens mit Sitz in London lautet "Deloitte Touche Tohmatsu Limited" (DTTL). Rund 264.000 Menschen sind weltweit dafür verantwortlich, dass Deloitte mit 38,8 Milliarden Dollar (2016/17) als Umsatzriese der Branche gilt. - Bild: Steve Talas/Flickr/CC by 2.0

  • Platz 8: Merck. In den USA heißt der Chemie- und Pharmakonzern aus Darmstadt "EMD" um nicht mit dem aus der gleichen Gründerfamilie hervorgegangenen US-Konzern Merck & Co., Inc. verwechselt zu werden. Die knapp 50.400 Mitarbeiter weltweit sind für einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro im Jahr 2016 verantwortlich.

    Platz 8: Merck. In den USA heißt der Chemie- und Pharmakonzern aus Darmstadt "EMD" um nicht mit dem aus der gleichen Gründerfamilie hervorgegangenen US-Konzern Merck & Co., Inc. verwechselt zu werden. Die knapp 50.400 Mitarbeiter weltweit sind für einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro im Jahr 2016 verantwortlich. - Bild: Merck

  • Platz 7: Here Technologies. Ursprünglich, als es noch Navteq hieß, war Here ein von Nokia übernommener Geaodatendienst und Navigationsprogramm. Inzwischen arbeiten rund 6.500 Menschen für Here, das inzwischen den Unternehmen Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, Intel sowie einer Gruppe asiatischer Investoren gehört und sich die Mobilität der Zukunft auf die Fahnen geschrieben hat

    Platz 7: Here Technologies. Ursprünglich, als es noch Navteq hieß, war Here ein von Nokia übernommener Geaodatendienst und Navigationsprogramm. Inzwischen arbeiten rund 6.500 Menschen für Here, das inzwischen den Unternehmen Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, Intel sowie einer Gruppe asiatischer Investoren gehört und sich die Mobilität der Zukunft auf die Fahnen geschrieben hat. - Grafik: Here

  • Platz 6: Salesforce. Wer sich mit dem Thema CRM beschäftigt, kennt Salesforce. Der Branchenriese aus San Francisco versteht sich selbst als Spezialist für Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS). Mit seinen gut 20.000 Mitarbeitern weltweit hat Salesforce 2016 etwa 6,67 Milliarden Dollar Umsatz generiert

    Platz 6: Salesforce. Wer sich mit dem Thema CRM beschäftigt, kennt Salesforce. Der Branchenriese aus San Francisco versteht sich selbst als Spezialist für Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS). Mit seinen gut 20.000 Mitarbeitern weltweit hat Salesforce 2016 etwa 6,67 Milliarden Dollar Umsatz generiert. - Bild: Nathanmac87/Wikimedia/CC by 2.0

  • Platz 5: Boston Consulting Group. "BCG" ist eines der größten Beratungsunternehmen der Welt. Der Hauptsitz liegt in (Überraschung!) Boston. Weltweit sind etwa 14.000 Menschen für BCG tätig. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die barater so einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Dollar.

    Platz 5: Boston Consulting Group. "BCG" ist eines der größten Beratungsunternehmen der Welt. Der Hauptsitz liegt in (Überraschung!) Boston. Weltweit sind etwa 14.000 Menschen für BCG tätig. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die barater so einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Dollar. - Bild: Deutsche Botschaft London/Wikimedia/CC by 2.0

  • Huawei. Hierzulande ist das chinesische Unternehmen vor allem für seine Smartphones bekannt. Aber der Tech-Gigant aus Shenzen produziert mit seinen weltweit rund 180.000 Mitarbeitern auch optische Netzwerke und Endgeräte. Der deutsche Hauptsitz liegt übrigens in Düsseldorf.

    Platz 4: Huawei. Hierzulande ist das chinesische Unternehmen vor allem für seine Smartphones bekannt. Aber der Tech-Gigant aus Shenzen produziert mit seinen weltweit rund 180.000 Mitarbeitern auch optische Netzwerke und Endgeräte. Der deutsche Hauptsitz liegt übrigens in Düsseldorf. - Bild: Huawei

  • Platz 3: Amazon. Einfach gesagt ist Amazon ein Online-Versandhändler. Genauer ist das Seattler Unternehmen von Gründer Jeffrey "Jeff" Bezos ein Riese mit einem Umsatz von 177,9 Milliarden Dollar (2017) und weltweit 566.000 Mitarbeitern.

    Platz 3: Amazon. Einfach gesagt ist Amazon ein Online-Versandhändler. Genauer ist das Seattler Unternehmen von Gründer Jeffrey "Jeff" Bezos ein Riese mit einem Umsatz von 177,9 Milliarden Dollar (2017) und weltweit 566.000 Mitarbeitern. - Bild: Amazon

  • Platz 2: Alphabet Inc.. Ein Fall, in dem die Tochter bekannter ist als die Mutter. Denn Alphabet ist eine Holding und als solche die Mutter von Google. Nominell hat Alphabet mit Sitz im US-amerikanischen Mountain View 72.053 Mitarbeiter - und macht einen Jahresumsatz von rund 90,3 Milliarden Dollar (2016).

    Platz 2: Alphabet Inc.. Ein Fall, in dem die Tochter bekannter ist als die Mutter. Denn Alphabet ist eine Holding und als solche die Mutter von Google. Nominell hat Alphabet mit Sitz im US-amerikanischen Mountain View 72.053 Mitarbeiter - und macht einen Jahresumsatz von rund 90,3 Milliarden Dollar (2016). - Bild: Google

  • Platz 1: McKinsey. Dieser Mann steht an der Spitze des in Deutschland beliebtesten Unternehmens: Kevin Sneader ist der globale Chef des Beratungsunternehmens Mc Kinsey. Der Branchengigant ist in über 50 Ländern aktiv. Seine knapp 17.000 Berater haben 2015 einen Umsatz von knapp 8,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet.

    Platz 1: McKinsey. Dieser Mann steht an der Spitze des in Deutschland beliebtesten Unternehmens: Kevin Sneader ist der globale Chef des New Yorker Beratungsunternehmens McKinsey. Der Branchengigant ist in über 50 Ländern aktiv. Seine knapp 17.000 Berater haben 2015 einen Umsatz von knapp 8,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet. - Bild: McKinsey