ZF Friedrichshafen

ZF Friedrichshafen hat den Verkauf des Geschäftsfelds Befestigungssysteme & Komponenten an den US-Mischkonzern Illinois Tool Works abgeschlossen. - Bild: ZF

Illinois Tool Work übernimt nun die Aktivitäten des früheren Geschäftsfelds Befestigungssysteme & Komponenten für rund 450 Millionen Dollar. In dem ehemaligen ZF-Geschäftsfeld arbeiten an 13 Standorten in zwölf Ländern rund 3.500 Mitarbeiter für Kunden in Europa, Asien und Nordamerika.

ZF will sich nach eigener Mitteilung künftig auf seine Kernkompetenzen Sicherheit, Effizienz, Elektrifizierung und auf die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens konzentrieren.

Der Verkauf hilt dem Autozulieferer zudem, seine Schulden nach der Übernahme zu reduzieren. Mitte 2015 beliefen sich die gesamten Nettoschulden von ZF auf 8,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen hatte etwa 10,1 Milliarden Euro für TRW bezahlt, aber nicht den gesamten Betrag mit Schulden finanziert.

Mit Material von Focus Online

Die Top 10 der Automobilzulieferer weltweit

  • Michelin, der Reifenhersteller aus Frankreich belegt Platz zehn. Der Umsatz von 21.199 Millionen Euro reichte nicht aus, um den neunten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. - Bild: Michelin

    Michelin, der Reifenhersteller aus Frankreich belegt Platz zehn. Der Umsatz von 21.199 Millionen Euro reichte nicht aus, um den neunten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. - Bild: Michelin

  • Als einzige US-amerikanische Firma in den Top Ten kommt Johnson Controls auf Platz neun. Der Hersteller von Sitzen und Start-Stopp-Batterien setzte 23.866 Millionen Euro um – und rutschte damit im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze ab. - Bild: Johnson Controls

    Als einzige US-amerikanische Firma in den Top Ten kommt Johnson Controls auf Platz neun. Der Hersteller von Sitzen und Start-Stopp-Batterien setzte 23.866 Millionen Euro um – und rutschte damit im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze ab. - Bild: Johnson Controls

  • Der weltweit größte Reifenhersteller Bridgestone/Firestone  aus Japan erreicht mit einem Umsatz 24.094 Millionen Euro Platz acht. - Bild: Bridgestone/Firestone

    Der weltweit größte Reifenhersteller Bridgestone/Firestone aus Japan erreicht mit einem Umsatz 24.094 Millionen Euro Platz acht. - Bild: Bridgestone/Firestone

  • Von Platz acht auf Platz sieben konnte sich Aisin verbessern. Der Hersteller von Getriebe, Bremssystemen, Karosserie- und Motorenteilen setzte 24.104 Millionen Euro um. - Bild: Aisin

    Von Platz acht auf Platz sieben konnte sich Aisin verbessern. Der Hersteller von Getriebe, Bremssystemen, Karosserie- und Motorenteilen setzte 24.104 Millionen Euro um. - Bild: Aisin

  • Einen großen Sprung machte ZF Friedrichshafen, der Konzern verbesserte sich von Platz elf in 2014, auf jetzt Platz sechs mit einem Umsatz von 27.434 Millionen Euro. ZF stellt Fahrwerks- und Antriebssysteme, aber auch Elektronik und Software her. - Bild: ZF Friedrichshafen

    Einen großen Sprung machte ZF Friedrichshafen, der Konzern verbesserte sich von Platz elf in 2014, auf jetzt Platz sechs mit einem Umsatz von 27.434 Millionen Euro. ZF stellt Fahrwerks- und Antriebssysteme, aber auch Elektronik und Software her. - Bild: ZF Friedrichshafen

  • Cockpit-, Frontend- und Chassismodule aus Südkorea: Hyundai Mobis belegt mit einem Umsatz von 28.096 Millionen Euro Platz fünf. - Bild: Hyundai Mobis

    Cockpit-, Frontend- und Chassismodule aus Südkorea: Hyundai Mobis belegt mit einem Umsatz von 28.096 Millionen Euro Platz fünf. - Bild: Hyundai Mobis

  • Den vierten Platz macht Magna: Der kanadische Konzern stellt hauptsächlich Karosserie- und Fahrwerksysteme sowie Exterieur-Ausstattungen her. Der Umsatz betrug 29.408  Millionen Euro. - Bild: Magna

    Den vierten Platz macht Magna: Der kanadische Konzern stellt hauptsächlich Karosserie- und Fahrwerksysteme sowie Exterieur-Ausstattungen her. Der Umsatz betrug 29.408 Millionen Euro. - Bild: Magna

  • Der japanische Hersteller Denso belegt mit einem Umsatz von 34.292 Millionen Euro Platz drei. Das Unternehmen produziert Klimasysteme, Motorsteuerungen und Human-Machine-Interfaces. - Bild: Denso

    Der japanische Hersteller Denso belegt mit einem Umsatz von 34.292 Millionen Euro Platz drei. Das Unternehmen produziert Klimasysteme, Motorsteuerungen und Human-Machine-Interfaces. - Bild: Denso

  • Wie im Vorjahr auf Platz zwei: Continental. Der Umsatz des Reifenherstellers, der auch Brems-, Fahrwerk- und Sicherheitssysteme produziert, betrug 39.232 Millionen Euro. - Bild: Continental

    Wie im Vorjahr auf Platz zwei: Continental. Der Umsatz des Reifenherstellers, der auch Brems-, Fahrwerk- und Sicherheitssysteme produziert, betrug 39.232 Millionen Euro. - Bild: Continental

  • Den ersten Platz belegt Bosch. Der Hersteller von Antriebs-, Sicherheits- und Komfortsystemen nimmt den Spitzenplatz ein, so wie bereits im letzten Jahr. Der Umsatz betrug 41.700 Millionen Euro. - Bild: Bosch

    Den ersten Platz belegt Bosch. Der Hersteller von Antriebs-, Sicherheits- und Komfortsystemen nimmt den Spitzenplatz ein, so wie bereits im letzten Jahr. Der Umsatz betrug 41.700 Millionen Euro. - Bild: Bosch