Donald Trump, Wall

Schlägt China einen Deal vor: US-Präsident Donald Trump. - Bild: Pixabay

In einem Interview mit dem Wall Street Journal sagte Trump, er könnte dann zum Beispiel ein Abkommen akzeptieren, dass nicht so stark den Blick auf das Handelsbilanzdefizit richtet.

US-Präsident Donald Trump hält den US-Dollar für "zu stark" und würde eine Niedrigzinspolitik der US-Notenbank bevorzugen. In einem Interview mit dem Wall Street Journal erklärte Trump weiter, seine Regierung wollte China in einem Bericht in dieser Woche zudem nicht als Währungsmanipulator abstempeln.

Auch ließ er die Möglichkeit einer weiteren Amtszeit von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen offen. Dies bedeutet eine Abkehr von einer seiner zentralen Wahlkampf-Aussagen, als Trump es noch als "höchst wahrscheinlich" bezeichnet hatte, Yellen nicht erneut zu ernennen. "Ich bevorzuge eine Niedrigzinspolitik, da muss ich ehrlich zu Ihnen sein", sagte Trump im Weißen Haus in Bezug auf die Fed-Chefin.

"Ich denke der Dollar ist zu stark geworden und teilweise ist dies meine Schuld, da die Leute Vertrauen in mich setzen", so der US-Präsident weiter. Ein starker Dollar schade allerdings und werde auch schlussendlich schaden. "Es ist sehr, sehr schwierig im Wettbewerb, wenn andere Länder ihre Währungen abwerten", ergänzte Trump.

Abkehr von Wahlkampfaussagen

Der US-Präsident machte zudem eine weitere Abkehr von seinen Wahlkampfaussagen und will die Export-Import Bank of the United States, ein staatliches Kreditinstitut, doch unterstützen. Er plane die Besetzung von zwei vakanten Posten im Board der Bank. Das fünfköpfige Gremium ist mit derzeit drei offenen Posten praktisch nicht handlungsfähig.

Die Bank helfe vor allem vielen kleineren Unternehmen, so Trump. "Zudem, und vielleicht viel wichtiger ist die Tatsache, dass andere Länder Unterstützung leisten. Wenn andere Länder hier unterstützen und wir nicht, dann verlieren wir gewaltig Geschäfte", sagte der Präsident.

Mit Material von Dow Jones Newswires

 

Das sind die beliebtesten Qualitätssiegel der Welt

  • Gerade noch in die Top 20 der beliebtesten Siegel hat es Spanien mit dem "Made in Spain" Label geschafft. - Bild: Pixabay

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  • Irlands Qualitässiegel hat sich mit einem knappen Vorsprung zu den Iberen den 19. Platz erkämpft. - Bild: Pixabay

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  • Belgien verfehlte haarscharf den besseren Platz und hat für "Made in Belgium" damit Platz 18 für sich gepachtet. - Bild: Pixabay

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  • Ganz knapp an den Top 15 vorbeigerutscht ist "Made in Austria":  Österreich liegt dank der Doppelplatzierung von Dänemark und Neuseeland, auf Platz 17. Leivand!  - Bild: Pixabay

    Ganz knapp an den Top 15 vorbeigerutscht ist "Made in Austria": Österreich liegt dank der Doppelplatzierung von Dänemark und Neuseeland, auf Platz 17. Leivand! - Bild: Pixabay

  • "Made in Denmark" liegt gleich auf mit Neuseeland und teilt sich deshalb mit den "Kiwis" den 15. Platz. - Bild: Pixabay

    "Made in Denmark" liegt gleich auf mit Neuseeland und teilt sich deshalb mit den "Kiwis" den 15. Platz. - Bild: Pixabay

  • Neuseeland hat es mit den "Made in New Zealand" Produkten auf Platz 15 geschafft und findet sich damit gerade noch in den Top 15 wieder. - Bild: Pixabay

    Neuseeland hat es mit den "Made in New Zealand" Produkten auf Platz 15 geschafft und findet sich damit gerade noch in den Top 15 wieder. - Bild: Pixabay

  • Australien hat knapp Platz 13 verfehlt und findet sich mit "Made in Australia" somit unmittelbar hinter den Niederlanden auf Platz 14 wieder. - Bild: Pixabay

    Australien hat knapp Platz 13 verfehlt und findet sich mit "Made in Australia" somit unmittelbar hinter den Niederlanden auf Platz 14 wieder. - Bild: Pixabay

  • Auch überzeugen konnte die Niederlande mit den "Made in the Netherlands" Produkten und belegt damit den 13. Platz. - Bild: Pixabay

    Auch überzeugen konnte die Niederlande mit den "Made in the Netherlands" Produkten und belegt damit den 13. Platz. - Bild: Pixabay

  • Von wegen lang und weilig: Mit minimalem Vorsprung zu Platz 12 belegt "Made in Norway", gleichauf mit Nachbar Finnland, ebenfalls Platz elf. - Bild: Pixabay

    Von wegen lang und weilig: Mit minimalem Vorsprung zu Platz 12 belegt "Made in Norway", gleichauf mit Nachbar Finnland, ebenfalls Platz elf. - Bild: Pixabay

  • Durch die dreifach Platzierung des 8. Platzes von Japan, Frankreich und der USA liegt Finnland nun auf dem 11. Platz. - Bild: Pixabay

    Durch die dreifach Platzierung des 8. Platzes von Japan, Frankreich und der USA liegt Finnland nun auf dem 11. Platz. - Bild: Pixabay

  • Die USA liegt gleich auf mit Japan und Frankreich und besetzt demnach mit "Made in the USA" ebenso Platz acht. Great! - Bild: Pixabay

    Die USA liegt gleich auf mit Japan und Frankreich und besetzt demnach mit "Made in the USA" ebenso Platz acht. Great! - Bild: Pixabay

  • Auch das Label "Made in France" hat sich gut geschlagen und belegt zusammen mit Japan den 8. Platz. - Bild: Pixabay

    Auch das Label "Made in France" hat sich gut geschlagen und belegt zusammen mit Japan den 8. Platz. - Bild: Pixabay

  • Mithilfe der Spitzentechnologie hat Japan und somit das "Made in Japan" Label den 8. Platz gemacht. - Bild: Pixabay

    Mithilfe der Spitzentechnologie hat Japan und somit das "Made in Japan" Label den 8. Platz gemacht. - Bild: Pixabay

  • Va bene - Italien, das Land der Pizza und Spaghetti, hat sich mit dem "Made in Italy" Label auf Platz sieben gekämpft. - Bild: Pixabay

    Va bene - Italien, das Land der Pizza und Spaghetti, hat sich mit dem "Made in Italy" Label auf Platz sieben gekämpft. - Bild: Pixabay

  • Kanada belegt den 6. Platz und ist demnach knapp an den Top 5 vorbei gezogen. - Bild: Pixabay

    Kanada belegt den 6. Platz und ist demnach knapp an den Top 5 vorbei gezogen. - Bild: Pixabay

  • Überzeugen konnte auch Schweden mit dem "Made in Sweden" Label und belegt somit Platz fünf. - Bild: Pixabay

    Überzeugen konnte auch Schweden mit dem "Made in Sweden" Label und belegt somit Platz fünf. - Bild: Pixabay

  • "Made in the UK" hat nur amazingly knapp das Treppchen verpasst und findet sich folglich auf dem 4. Platz wieder. - Bild: Pixabay

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  • Mit knappem Vorsprung zum 4. Platz hat es das Label "Made in EU" auf Platz drei geschafft. - Bild: Pixabay

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  • Auf Platz zwei befindet sich die Schweiz, welche besonders durch ihre Authentizität überzeugen konnte. - Bild: Pixabay

    Auf Platz zwei befindet sich die Schweiz, welche besonders durch ihre Authentizität überzeugen konnte. - Bild: Pixabay

  • Auf Platz eins kommt das weltweit führenden Qualitätslabel „Made in Germany“. Vor allem die positiven Bewertungen in Qualität und Sicherheitsstandards sowie die große Beliebtheit von „Made in Germany“ über viele Ländergrenzen der Welt hinweg haben Deutschland zum ersten Platz verholfen. - Bild: Pixabay

    Auf Platz eins kommt das weltweit führenden Qualitätslabel „Made in Germany“. Vor allem die positiven Bewertungen in Qualität und Sicherheitsstandards sowie die große Beliebtheit von „Made in Germany“ über viele Ländergrenzen der Welt hinweg haben Deutschland zum ersten Platz verholfen. - Bild: Pixabay