Wirtschaft

Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg auf 112,0 Zähler gerechnet. - Bild: Pixabay

Das war der höchste Stand seit Juni 2007. Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg auf 112,0 Zähler gerechnet.

Die Stimmung hellte sich in der Industrie, im Einzelhandel und im Bausektor auf. Im Dienstleistungssektor und unter den Konsumenten blieb die Stimmung stabil. Der für die gesamte Europäische Union (EU) berechnete Indikator kletterte ebenfalls auf 113,0 Punkte von 111,9 im Vormonat.

Der Sammelindex zur Wirtschaftsstimmung umfasst die Einschätzung von Industrie, Bauwirtschaft und Dienstleistungsgewerbe sowie das Verbrauchervertrauen und die Entwicklung des Einzelhandels.

Für Deutschland sank der Index auf 112,4 Punkte von 111,9 im Vormonat. Auch in Frankreich, Italien und Spanien hellte sich die Wirtschaftsstimmung auf.

Die Zuversicht der Industrie in der Eurozone stieg auf plus 6,6 Punkte von plus 5,1 im Vormonat. Ökonomen hatten einen stabilen Wert von plus 5,1 erwartet. Beim Verbrauchervertrauen für den gemeinsamen Währungsraum wurde ein Indexstand von minus 1,2 Punkte nach minus 1,5 gemeldet. Das entsprach der ersten Veröffentlichung und auch den Prognosen von Volkswirten.