Reinhold Würth - der "Schraubenkönig" will solange nicht mehr in den USA investieren, solange Donald Trump Präsident ist

Reinhold Würth - der "Schraubenkönig" will solange nicht mehr in den USA investieren, solange Donald Trump Präsident ist. - Bild: Würth

"Dort machen wir mit 1,8 Milliarden Euro 14 Prozent unseres Jahresumsatzes, trotzdem möchte ich das Engagement in Amerika nicht weiter vergrößern." Darauf angesprochen, ob Trump der Grund für die Entscheidung sei, sagte Würth: "In erster Linie wegen der allgemeinen, unsicheren politischen Lage. Ich habe gesagt, wir warten ab, ob Präsident Trump in vier Jahren wiedergewählt wird. Würth kehrt zurück, wenn er geht."

Angaben, wann diese Entscheidung getroffen wurde und um welches Investitionsvolumen es geht, machte Würth nicht. Das Unternehmen war am Sonntag für Nachfragen nicht erreichbar. Würth ist als Schrauben-Großhändler bekannt, bietet aber eine breite Palette von Produkten der Befestigungs- und Montagetechnik.