T-System Smart Factory Industrie 4.0

Sascha Leidig (re.) sieht großes Potenzial in den Datenmengen, die bei Entwicklung und Betrieb anfallen. Viele Erkenntnisse blieben ungenutzt, konstatiert der Head of Global Competence Center PLM bei T-Systems. - Bild: T-Systems

Ob Roboter, Maschine oder fertiges Produkt – Geräte senden Betriebsdaten in die Cloud. Daten, die sich für jedes Gerät in einer digitalen Akte speichern lassen: dem digitalen Zwilling. Egal ob aus laufendem Betrieb, der Konstruktion oder Wartung – das virtuelle Abbild hält sogar Echtzeit-Informationen vor.

Was in der Realität passiert, passiert auch in der Cloud

Ingenieure, Elektriker oder Softwarearchitekten nutzen das dynamische Datenmodell für Simulationen, greifen auf Big Data-Analysen zu oder visualisieren Informationen entlang der Produktlebenszyklen kompletter Maschinen oder einzelner Komponenten. Ob über eine Internet-of-Things-Plattform oder voll integriert in bestehende CAD-Anwendungen – T-Systems unterstützt Firmen dabei, das Potential ihrer Daten optimal auszuschöpfen.

Wie Unternehmen vom digitalen Zwilling profitieren, zeigt das Video.