Ultraschall-Sensoren, di-soric

Ultraschall-Sensoren von di-soric. - Bild: di-soric

Erstmalig wird nur mit einem 4-poligen statt 5-poligen Kabel die volle Funktion abgedeckt. Über einen variabel belegbaren PIN eröffnet der Sensor eine Vielzahl an Diagnose- und Parametriermöglichkeiten und bietet dem Nutzer mehr Effizienz und Transparenz.

Ultraschallsensoren sind im Maschinen- und Anlagenbau immer dann gefragt, wenn Lichtverhältnisse problematisch, Objekte transparent, extrem dunkel oder reflektierend sind. Je nach Bedarf lässt sich der neue Ultraschallsensor entweder als einfach messendes oder als schaltendes und messendes Gerät betreiben. Der Ultraschallsensor kann eine Vielfalt unterschiedlichster Aufgaben übernehmen, die konventionell entweder einen zusätzlichen Sensor oder einen teureren Spezialsensor erfordern würden.

Multi-I/O bedeutet, dass di-soric bei einem 4-poligen Sensor den PIN 4 mit Multifunktionalität ausgestattet hat. Dieser Anschluss dient sowohl als Schaltausgang, Teach-in oder IO-Link Kommunikationskanal. Früher waren dafür 5-polige Geräte erforderlich. Sobald der Sensor mit einem IO-Link Master verbunden wird, wechselt das Gerät vom ab Werk konfigurierten Teach-Eingang in den IO-Link Kommunikationsmodus. Beispielsweise als Füllstandswächter eingesetzt, kann der intelligente Sensor mehr als nur eine definierte Mindestfüllhöhe überwachen: Er ist in der Lage, als Warnausgang gleichzeitig das Über- oder Unterschreiten eines kritischen Levels zu prüfen, die Befüllung selbst anzustoßen und auch zu beenden. Bei der Zuführung von Rollenmaterial kontrolliert ein analoger Sensor lediglich die Dicke des Materials. Mit der aktivierbaren intelligenten IO-Link Funktion stehen nun auch verwertbare und verlässliche Status- und Diagnosemitteilungen zur Verfügung.

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