Expats fühlen sich in Deutschland erschreckend unwohl und sind mit dem Leben in deutschen Großstädten in vielerlei Hinsicht unzufrieden. Das ist das Ergebnis der „Expat Insider 2018 Studie“, die die Zufriedenheit von Expats in 72 internationalen Städten miteinander vergleicht.

Besonders schlecht sieht es in der Kategorie „Eingewöhnung im Ausland“ aus. Neben Saudi-Arabien und Kuwait zählt Deutschland zu den drei Ländern, die Expats die Eingewöhnung am schwersten machen. Kulturelle Unterschiede, Probleme bei der Verständigung, aber auch die „Unfreundlichkeit“ der Deutschen sind für die ernüchternden Bewertungen verantwortlich.

Aber natürlich ist nicht alles schlecht. In welchen Kategorien die einzelnen Städte punkten können, wo Expats am zufriedensten sind, aber auch wo es noch Verbesserungspotential gibt, finden Sie in unserer Bildergalerie heraus.

Als Expatriaten (kurz Expat), bezeichnet man in der Wirtschaft einen Mitarbeiter, der entweder vorübergehend oder dauerhaft von dem internationalen Unternehmen, in dem er beschäftigt ist, ins Ausland versetzt wird. Dort soll dieser Mitarbeiter dann an einem lokalen Standort weiterhin seiner Arbeit nachgehen.

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