Mercedes EQV

Das neue Konzeptfahrzeug ist derzeit auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen. - Bild: Daimler

Zu den technischen Highlights des Concept EQV gehören eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern und das schnelle Nachladen von Energie für eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern innerhalb von nur 15 Minuten. "Mercedes-Benz Vans treibt konsequent die Elektrifizierung seines Produkt-Portfolios voran. Mit dem Concept EQV gehen wir nun den nächsten Schritt. Familienbegleiter, Freizeitabenteurer oder Shuttle-Fahrzeug mit Lounge-Charakter – diese Eigenschaften in Kombination mit einem batterieelektrischen Antrieb machen den Concept EQV zu einem Fahrzeugkonzept der Zukunft. Wir freuen uns sehr, unseren Kunden schon bald ein Serienmodell auf Basis dieser Studie anbieten zu können", sagt Wilfried Porth, Vorstandsmitglied der Daimler AG. Personal und Arbeitsdirektor, Mercedes-Benz Vans.

Der Concept EQV ist eine Weiterentwicklung der Technologiemarke "EQ". Mercedes-Benz gründete die Technologiemarke 2016 und präsentierte zum Auftakt den "Concept EQ". Auf der IAA 2017 folgte der Concept EQA in der Kompaktklasse. Im September 2018 präsentierte die Marke mit dem Elektro-SUV EQC ihr erstes Serienfahrzeug. Der nun vorgestellte Concept EQV erweitert die Modellrange im Segment der Großraumlimousine mit bis zu acht Sitzplätzen.

Bis zu 160 km/h schnell - rein elektrisch

Der Concept EQV trägt an der Vorderachse einen kompakten elektrischen Antriebsstrang mit einer Leistung von 150 kW. Die E-Maschine, das Getriebe mit fester Übersetzung, das Kühlsystem sowie die Elektronik bilden dabei eine integrierte und kompakte Einheit.

Die Energie liefert dabei eine Lithium-Ionen Batterie. Mit einer Kapazität von 100 kWh ermöglicht diese eine maximale Reichweite von bis zu 400 Kilometern. Durch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ist auch außerhalb des urbanen Umfelds ein souveränes Fahrgefühl gewährleistet. 

Das Konzeptfahrzeug kann bequem zu Hause über eine Mercedes-Benz Wallbox oder eine normale Haushaltsteckdose geladen werden. Für noch mehr Flexibilität im Alltag sorgt eine Schnellladefunktion: Innerhalb von 15 Minuten kann die Energie für eine Reichweite von rund 100 Kilometern zugeführt werden.

Mercedes Konzeptfahrzeug
Mercedes will jedem seiner Modelle bis 2022 eine elektronische Alternative geben. - Bild: Daimler

Keine Einschränkungen im Fahrzeuginnern

Durch die Installation der Batterie im Unterboden steht das volle Raumangebot zur Verfügung. So wird der Concept EQV mit sechs Einzelsitzen beispielsweise zum Shuttlefahrzeug. Andere Sitzkonfigurationen machen das Fahrzeug zum Familienbegleiter im Stadtverkehr oder ermöglichen den Transport von Sport- und Outdoorausrüstung. Mercedes-Benz bietet mit dem Concept EQV ein extrem flexibles, vollelektrisches Fahrzeugkonzept, das sich durch den Einbau von Einzelsitzen oder Sitzbänken auch zum 7- oder gar 8-Sitzer umfunktionieren lässt.

"Unser Concept EQV richtet sich an alle Formen von Familie und darüber hinaus. Und es wird nicht lange ein Konzept bleiben. Das Serienmodell wird seine Weltpremiere auf der diesjährigen IAA feiern", sagt Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Als Mitglied der EQ-Familie profitiert der Concept EQV vom elektromobilen Ökosystem von Mercedes-Benz. Dieses umfasst Beratungs- und Serviceleistungen und reicht von der Ladeinfrastuktur bis zur angepassten Navigation, die den Batterieladestand berücksichtigt. Hierzu gehören auch Apps, die beispielsweise das Vorklimatisieren des Fahrzeugs oder das bargeldlose Zahlen an öffentlichen Ladesäulen ermöglichen.

Mercedes Innenausstattung
Der Innenraum des EQV. - Bild: Daimler

Der Innenraum ist optisch geprägt vom Zeitalter der Elektromobilität. Im technoiden Cockpit liegt der Fokus auf einer unkomplizierten, intuitiven Bedienung. Herzstück der Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug ist das Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience), welches eine lernfähige Sprachbedienung mit innovativen Konnektivitätsfeatures vereint.

EQ als elektromobiles Ökosystem vom Fahrzeug bis zur Ladeinfrastruktur

Die Produkt- und Technologiemarke EQ steht für ein elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen und Ladeservices bis hin zur Ladeinfrastruktur. Der Name EQ steht für „Electric Intelligence“ und leitet sich von „Emotion und Intelligenz“ ab.

 Durch die Elektrifizierungsoffensive im Produktportfolio erreicht Mercedes-Benz eine zunehmende Erlebbarkeit der Produkt- und Technologiemarke EQ für den Kunden. Das beginnt mit der großflächigen Elektrifizierung der modernen Verbrennungsmotoren als Mildhybride („EQ Boost“). Ein weiterer Bestandteil ist die laufende Plug-in-Hybrid-Offensive. Bis zum Jahr 2022 soll das gesamte Mercedes-Benz Portfolio elektrifiziert werden. Das bedeutet, dass in jedem Segment verschiedene elektrifizierte Alternativen angeboten werden – vom Kompaktwagen bis zum großen SUV.

  • Platz 10: Mit einem Markenwert von 8,8 Milliarden US-Dollar belegt Audi den 10. Platz im Ranking. Der Autobauer hat es geschafft, dass sich sowohl das markante Markenlogo mit den vier Ringen als auch der zugehörige Slogan „Vorsprung durch Technik“ in unseren Köpfen eingebrannt hat. Auf dem Bild zu sehen ist Audis neuer Elektro-SUV E-Tron bei einer Vorstellung in Davos.

    Platz 10: Mit einem Markenwert von 8,8 Milliarden US-Dollar belegt Audi den 10. Platz im Ranking. Der Autobauer hat es geschafft, dass sich sowohl das markante Markenlogo mit den vier Ringen als auch der zugehörige Slogan „Vorsprung durch Technik“ in unseren Köpfen eingebrannt hat. Auf dem Bild zu sehen ist Audis neuer Elektro-SUV E-Tron bei einer Vorstellung in Davos. – Bild: Audi

  • Platz 9: Ganze 9,8 Mrd US-Dollar wert ist die Marke Bosch. Das beschert dem schwäbischen Konzern Platz 9 im Ranking. Bekannt ist das Unternehmen zum einen als Automobilzulieferer. Aber auch als Hausgerätehersteller oder Hersteller von Werkzeugen für den privaten und professionellen Gebrauch hat sich Bosch einen Namen gemacht. – Bild: Bosch

    Platz 9: Ganze 9,8 Milliarden US-Dollar wert ist die Marke Bosch. Das beschert dem schwäbischen Konzern Platz 9 im Ranking. Bekannt ist das Unternehmen zum einen als Automobilzulieferer. Aber auch als Hausgerätehersteller oder Hersteller von Werkzeugen für den privaten und professionellen Gebrauch hat sich Bosch einen Namen gemacht. – Bild: Bosch

  • Platz 8: Bereits 11,8 Milliarden US-Dollar ist die Marke Adidas wert. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach liegt damit auf Platz 8 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist ein Blick in die sogenannte ‚Speedfactory‘, in der mit Hilfe von Robotik und 3D-Druck individuelle Turnschuhe automatisiert produziert werden. – Bild: Adidas

    Platz 8: Bereits 11,8 Milliarden US-Dollar ist die Marke Adidas wert. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach liegt damit auf Platz 8 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist ein Blick in die sogenannte ‚Speedfactory‘, in der mit Hilfe von Robotik und 3D-Druck individuelle Turnschuhe automatisiert produziert werden. – Bild: Adidas

  • Platz 7: Der Markenwert der Einzelhandelsriesen ‚Aldi Nord‘ und ‚Aldi Süd‘ liegt bei 12,9 Mrd Euro. Im Ranking bedeutet das Platz 7. Die Discounter verkaufen nicht nur Lebensmittel, sondern auch viele andere wöchentlich wechselnde Produkte wie zum Beispiel Klamotten. Designer Steffen Schraut (siehe Bild) hat beispielsweise eine exklusive Mode-Kollektion für Aldi Süd entworfen. – Bild: Aldi Süd

    Platz 7: Der Markenwert der Einzelhandelsriesen ‚Aldi Nord‘ und ‚Aldi Süd‘ liegt bei 12,9 Milliarden Euro. Im Ranking bedeutet das Platz 7. Die Discounter verkaufen nicht nur Lebensmittel, sondern auch viele andere wöchentlich wechselnde Produkte wie zum Beispiel Klamotten. Designer Steffen Schraut (siehe Bild) hat beispielsweise eine exklusive Mode-Kollektion für Aldi Süd entworfen. – Bild: Aldi Süd

  • Platz 6: Dem Technologiekonzern Siemens wiederum wird ein Markenwert von 15,2 Mrd US-Dollar zugeschrieben. Damit belegt das Unternehmen den 6. Platz im Ranking. Auf dem Foto zu sehen ist ein Simatic Industrie-PC, der auf der Messe SPS IPC Drives 2018 vorgestellt wurde. – Bild: Siemens

    Platz 6: Dem Technologiekonzern Siemens wiederum wird ein Markenwert von 15,2 Milliarden US-Dollar zugeschrieben. Damit belegt das Unternehmen den 6. Platz im Ranking. Auf dem Foto zu sehen ist ein Simatic Industrie-PC, der auf der Messe SPS IPC Drives 2018 vorgestellt wurde. – Bild: Siemens

  • Platz 5: Mit einem Markenwert von 18,3 Milliarden US-Dollar liegt DHL auf Platz 5 im Ranking. Der Logistik-Spezialist liefert in der Weihnachtszeit bis zu 7,5 Millionen Pakete pro Tag aus. Aber auch an regulären Tagen ist in den Paketzentren – im Bild zu sehen der Standort Rüdersdorf – jede Menge zu tun. – Bild: DHL

    Platz 5: Mit einem Markenwert von 18,3 Milliarden US-Dollar liegt DHL auf Platz 5 im Ranking. Der Logistik-Spezialist liefert in der Weihnachtszeit bis zu 7,5 Millionen Pakete pro Tag aus. Aber auch an regulären Tagen ist in den Paketzentren – im Bild zu sehen der Standort Rüdersdorf – jede Menge zu tun. – Bild: DHL

  • Platz 4: Nochmals höher, nämlich bei 23,6 Milliarden US-Dollar liegt der Markenwert von Mercedes Benz. Die Marke ist weltbekannt, selbst Kleinkinder kennen das Markenlogo mit dem Stern. In einer Konzeptstudie erforscht der Autobauer derzeit, wie sich selbstfahrende Autos in Zukunft verhalten müssen, damit Passanten Vertrauen zu ihnen aufbauen. Das Auto sendet dazu beispielsweise Leuchtsignale (siehe Bild). – Bild: Mercedes Benz

    Platz 4: Nochmals höher, nämlich bei 23,6 Milliarden US-Dollar liegt der Markenwert von Mercedes Benz. Die Marke ist weltbekannt, selbst Kleinkinder kennen das Markenlogo mit dem Stern. In einer Konzeptstudie erforscht der Autobauer derzeit, wie sich selbstfahrende Autos in Zukunft verhalten müssen, damit Passanten Vertrauen zu ihnen aufbauen. Das Auto sendet dazu beispielsweise Leuchtsignale (siehe Bild). – Bild: Mercedes Benz

  • Platz 3: Knapp darüber und zwar bei 24,6 Milliarden US-Dollar liegt der Markenwert von BMW. Das beschert dem Autobauer Platz 3 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist die Montage des neuen 3er BMWs. – Bild: BMW

    Platz 3: Knapp darüber und zwar bei 24,6 Milliarden US-Dollar liegt der Markenwert von BMW. Das beschert dem Autobauer Platz 3 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist die Montage des neuen 3er BMWs. – Bild: BMW

  • Platz 2: Nochmal ein ganzes Stück bekannter ist die Marke ‚Deutsche Telekom‘. Ihr Markenwert wird mit 39,2 Mrd US-Dollar beziffert. Das beschert dem Unternehmen Platz 2 im Ranking. Hauptsitz des Unternehmens ist in Bonn, die Unternehmenszentrale ist auch auf dem Bild zu sehen. – Bild: Telekom

    Platz 2: Nochmal ein ganzes Stück bekannter ist die Marke ‚Deutsche Telekom‘. Ihr Markenwert wird mit 39,2 Milliarden US-Dollar beziffert. Das beschert dem Unternehmen Platz 2 im Ranking. Hauptsitz des Unternehmens ist in Bonn, die Unternehmenszentrale ist auch auf dem Bild zu sehen. – Bild: Telekom

  • Platz 1: Auf Platz 1 des Rankings hat es SAP geschafft. Die Marke ist ganze 48,9 Mrd Euro wert. Dem Software-Haus aus dem baden-württembergischen Walldorf ist es unter anderem gelungen, dass der Begriff ‚SAP-System‘ oftmals als Synonym für den Begriff ‚ERP-System‘ genutzt wird. Und das, obwohl es viele weitere Anbieter solcher Systeme gibt. – Bild: SAP

    Platz 1: Auf Platz 1 des Rankings hat es SAP geschafft. Die Marke ist ganze 48,9 Milliarden Euro wert. Dem Software-Haus aus dem baden-württembergischen Walldorf ist es unter anderem gelungen, dass der Begriff ‚SAP-System‘ oftmals als Synonym für den Begriff ‚ERP-System‘ genutzt wird. Und das, obwohl es viele weitere Anbieter solcher Systeme gibt. – Bild: SAP