Mensch-Roboter-Kollaboration Sick

Die Sicherheit des Menschen steht im Fokus der Mensch-Roboter-Kollaboration. – Quelle: Sick

An vier Exponaten werden typische Produktionsanwendungen dargestellt. Sick zeigt dabei, wie die intelligente Nutzung von Sensordaten bereits heute Flexibilität und Produktivität befördert. Die Daten werden darüber hinaus live in einer Cloud aggregiert und verschiedene Web-Services zeigen online die Möglichkeiten vollintegrierter Lösungen.

Die intelligente Verknüpfung von Anwendungswissen mit der Flexibilität moderner Softwarearchitekturen ermöglicht die nächste Entwicklungsstufe der Sensorik. Diese ist gekennzeichnet von der Möglichkeit, dass Sensoren umfangreichere Auswertungen vornehmen, sich autonom an Veränderungen anpassen, im Netzwerk kommunizieren und komplexe Aufgabenstellungen innerhalb eines größeren Fertigungsverbunds dezentral lösen können.

Der Sensor verbindet sich also mit der Maschine, der Anlage, der Fabrik, der gesamten Wertschöpfungskette und sorgt für Transparenz in der Fertigung. Er ist damit der Eingang in die Welt von Industrie 4.0. Dabei bleibt Sensorintelligenz bei allen virtuellen Welten aber vor allem eins – Bestandteil eines Sensors. Denn auch Cloud und App benötigen eine physische Basis in der realen, industriellen Umgebung und damit eine robuste und zuverlässige Hardware.

Wie die Komplettintegration vom Sensor in die Cloud für Unternehmen unterschiedlicher Größen und für die unterschiedlichsten Anwendungen einfach dargestellt werden kann, können Besucher am Messestand von Sick erfahren. Exemplarisch werden an vier Anwendungsbeispielen die Vorteile von Industrie 4.0 aufgezeigt.

So bedarf eine hohe Verfügbarkeit der Fabrik oder der Maschine einer vorausschauenden Wartung.

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