Applikation Antriebsregler Gehäuselose Coldplate Variante

Antriebsregler in der Applikation

Auf der SPS IPC Drives stellt die Kostal Industrie Elektrik GmbH die verschiedenen Schnittstellen, die ein Antriebsregler in der Applikation hat, in den Mittelpunkt.

Auf dem Messestand können die Besucher den Inveor als „intelligente Verbindung“ auf allen Ebenen erleben. Konkret werden fünf verschiedene Schnittstellen der Applikationsumgebung thematisiert, an die sich ein Antriebsregler idealerweise entsprechend den jeweiligen situativen Anforderungen anpassen muss.

Die erste Schnittstelle ist die Anpassungsfähigkeit des Antriebsreglers in Bezug die zu regelnde Motorstärke. Mit der Möglichkeit zur Regelung von Motoren mit einer Motorleistung zwischen 0,25 und 22 kW und motormontierten sowie wandmontierten Gehäusevarianten bringt der Inveor hier ein hohes Maß an Flexibilität mit. Als Neuheit wird erstmalig auch der Inveor CP, eine gehäuselose Coldplate Variante, vorgestellt, die die Möglichkeit für den Anschluss von kundeneigenen Kühlkör-pern oder den Einbau in explosionssichere Gehäuse bietet.

Im Bereich der zweiten Schnittstelle „Bedienen & Beobachten“ stellen wir die verschiedenen Optionen vor, die der Inveor anbietet. Jeder Besucher kann erfahren und ausprobieren, wie einfach sich ein moderner Antriebsregler wie der Inveor bedienen lässt. Hierzu stehen ganz nach Kundenanforderung eine Folientastatur, ein externes Handbediengerät sowie eine gehäuseintegriertes MMI, eine Bedienung via externen Touchscreen und die Bedienung über Computer mit entsprechender Applikationssoftware zur Verfügung.

Die dritte Schnittstelle, auf die sich ein Antriebsregler anpassen muss ist die Kommunikation zur Applikationsumgebung. Hier bietet der Inveor Kompatibilität zu fast allen gängigen Steuerungsumgebungen an. Der Kunde kann das für ihn relevante Bussystem auswählen, wobei der Inveor CANopen, Profibus, Pro-finet, Modbus, Ethercat, SAS und als einer der ganz wenigen Antriebsregler auch die Sercos Umgebung unterstützt.

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