Die Hubsäule Phoenix ist in ein-, zwei- und auch dreistufiger Ausführung verfügbar und nimmt

Die Hubsäule Phoenix ist in ein-, zwei- und auch dreistufiger Ausführung verfügbar und nimmt bequem Lasten von 5 kN bis 25 kN auf.

KISSING/HEILBRONN (pd). Das Tochterunternehmen von Pfaff-silberblau zeigt, dass sein kompaktes Topmodell stets nach „Höherem“ strebt: Bei einer Grundbauhöhe von nur 1.150 mm erreicht die Phoenix von Alltec Antriebstechnik eine Hubhöhe von 2.650 mm und sorgt dank ihrer spielarmen Gleitführungen auch voll ausgefahren für die absolute Stabilität schwerer Lasten.

Die Hubsäule Phoenix ist in ein-, zwei- und auch dreistufiger Ausführung verfügbar und nimmt bequem Lasten von 5 kN bis 25 kN auf. Ihre kompakte Bauweise und spielarmen Gleitführungen verleihen der Phoenix, die in der mehrstufigen Variante teleskopartig ausfährt, selbst bei außermittiger Belastung eine herausragende Stabilität. Die hohe Verstellgeschwindigkeit von bis zu 200 mm/s, die enorme Präzision beim Hubvorgang und ihre Variabilität in der Einbauweise – vertikal, horizontal oder kopfüber – qualifizieren die Hubsäule für die verschiedensten Aufgaben im Maschinenbau bis hin zur Theatertechnik. Für eine Sonderanwendung in einem Opernhaus konstruierte Alltec Antriebstechnik die Phoenix sogar für eine schwindelerregende Hubhöhe von rund 4,5 Metern.

Standardmäßig bietet das Baukastensystem der Phoenix Ausführungen für eine Hubhöhe von bis zu 1.000 mm an. Für die Sicherung der Last bei Stillstand sorgt die Selbsthemmung die Trapezgewindespindel oder bei der Ausführung mit Kugelgewindespindel die Sicherheitsmutter. Zwei induktive Endschalter definieren die sichere Hubbegrenzung. Das geschlossene Außengehäuse aus robusten Alu-Profilrohren machen die Phoenix unempfindlich gegen groben Schmutz und somit auch wartungsarm.

Die „Light“-Variante der Phoenix für den unteren Leistungsbereich bis 6 kN – als Kompletteinheit mit Bedienmodul, Steuerung und Netzteil – eignet sich insbesondere für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, in medizinischen Anwendungen sowie im Medien- und Eventbereich. Für anspruchsvollere Hubaufgaben, zum Beispiel mit ungleicher Lastenverteilung bei großen Werkstücken, bieten sich auch Konstruktionen mit mechanisch synchronisierten Einzelsäulen oder elektrisch synchronisierten Mehrsäulen an, die dem Hubsystem eine extreme Laufruhe verleihen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausführungen und Anwendungsbereichen der Teleskophubsäule Phoenix finden sich im Internet unter http://www.alltec-motion.de/.