Toolmaster Walther–Präzision

Seine kompakte Bauweise verleiht dem Toolmaster laut Walther–Präzision hohe Produktivität ohne Reduzierung der Lebensdauer. – Quelle: Walther–Präzision

Wirtschaftliche Erfordernisse verlangen immer stärkere Anstrengungen in Richtung beste Raumausnutzung mit kompakten, flexiblen Strukturen und größtmöglicher Sicherheit der Anlage. Speziell im Zusammenhang mit dem Einsatz von mehrachsigen Industrierobotern geraten Prozessplaner bei dem Versuch, all diesen Anforderungen gerecht zu werden, häufig in ein Dilemma.

Walther–Präzision hat die Ausstattung seiner belastbaren Toolmaster - Werkzeugwechselsysteme schon frühzeitig auf die wachsenden Flexibilitätserfordernisse und Sicherheitsbedürfnisse ausgerichtet und sich mit der Entwicklung der neuen Werkzeugwechsler Steuerung WASI 2 laut eigenen Angaben am höchstmöglichen Sicherheitsniveau orientiert. Mit dem Performance Level (PL) „e“ erreicht das WASI 2 - System das Topniveau in der Klasse der Werkzeugwechsler und gewährleistet so einen sicheren Betrieb der Toolmaster Systeme in automatisierten Anlagen.

Diese Sicherheitseigenschaften ergänzen die kurzen Werkzeugwechselzeiten von ca. 2,5 Sekunden.

Pro Roboter können dabei unterschiedlichste Anbauelemente zur Übertragung fluidischer oder gasförmiger Medien, als Signal-, Messleitungs- und Starkstromstecker oder zur Verbindung von Profibus und Profinet auch in LWL- Ausführung integriert werden.

Mit bis zu 14 Werkzeugen wird so aus einem Roboter eine Universalmaschine zum Falzen, Greifen, Kleben, Schrauben, Fließlochformen, Schweißen, Bolzenschweißen, Clinchen oder Nieten, Verpacken, Montieren, Transportieren, Laden, Befüllen oder Palettieren.

www.walther-praezision.de