Roba-capping head Hysterese-Verschließkopf: Hochwertige Permanentmagnete und ein magnetisierbares

Roba-capping head Hysterese-Verschließkopf: Hochwertige Permanentmagnete und ein magnetisierbares Hysteresematerial erzeugen verschleißfrei ein sehr konstantes, stoßfreies Schlupfmoment.

MAUERSTETTEN (pd). Die technisch sehr hochwertigen Roba-capping head Verschließköpfe von mayr Antriebstechnik basieren auf der patentierten Roba-contitorque Hysteresekupplung, die bereits seit mehr als 10 Jahren in den unterschiedlichsten Applikationen am Markt erfolgreich eingesetzt wird.

Charakteristisch für die heute noch traditionell weit verbreiteten Permanentmagnetköpfe ist das Pulsieren des Drehmomentes im Schlupfbetrieb. Dadurch wirkt während des Schlupfs eine schädliche Wechsellast auf die angebauten Teile. Sie verursacht kostenintensive Inspektionen, erhöhter Wartungsaufwand und Stillstandszeiten. Bei Mehrweg-Glasflaschen ist der Einsatz dieser „schlagenden“ Köpfe noch angebracht.

Beim Verschließen von Kunststoff-Flaschen bietet der Roba-capping head Hystereseverschließkopf mit seinem konstanten, stoßfreien Schlupfmoment entscheidende Vorteile. Das Grenzdrehmoment ist schnell und einfach linear einstellbar. Der eingestellte Wert kann direkt abgelesen werden. So lässt sich das Verschließmoment, das berührungslos und verschleißfrei übertragen wird, optimal anpassen.

Roba-capping head Hystereseverschließköpfe weisen eine Drehmomentwiederholgenauigkeit von +/- 2 % bei konstanten Umgebungsbedingungen auf. Vergleicht man die Flaschenöffnungswerte, schneiden Verschließköpfe mit Hysteresekupplungen besser ab als solche mit Permanentmagnetkupplungen. Die Streuung des Öffnungsmoments ist geringer, die Werte sind deutlich konstanter. Durch das konstante, dynamische Moment ist die Lagerbelastung sehr gering. Zudem wird der Verschleiß am Verschließkonus minimiert, die Standzeiten können erhöht werden.

Die modular aufgebauten Roba-capping head Verschließköpfe aus Edelstahl lassen sich sehr einfach und problemlos durch den Anwender warten. Er kann alle anfallenden Arbeiten selbst durchführen, angefangen vom Nachfetten der Führungen, bis hin zum Austausch der Lagerung. Kostenintensive Serviceeinsätze durch den Hersteller können gänzlich entfallen. Neue Verschließanlagen werden aufgrund der technischen Vorteile zunehmend mit Hysterese-Verschließköpfen ausgestattet. Aber auch bestehende Anlagen können ohne weiteres umgerüstet werden. Die meisten Permanentmagnetköpfe lassen sich durch Hystereseköpfe ersetzen. Adapter sorgen für die notwendige Anpassung.