Mit der neuen Beschichtung Rollon Alloy hinterlässt auch ein 720 Stunden-Salzsprühnebeltest nach

Mit der neuen Beschichtung Rollon Alloy hinterlässt auch ein 720 Stunden-Salzsprühnebeltest nach ISO 9227 NSS nur minimale Spuren an den Führungsschienen.

RATINGEN (pd). Die Rollon GmbH bietet mit Rollon Alloy eine weitere hochwertige Beschichtung an, die höchsten Korrosionsschutz für die Linearführungen gewährleistet. Das Verfahren wurde gründlich erarbeitet und mit standardisierten Tests geprüft.

Um die Qualität des neuen Verfahrens zu dokumentieren, wurde ein Salzsprühnebeltest nach ISO 9227 NSS durchgeführt. Bei diesem Verfahren wird eine pH-neutrale Kochsalzlösung über eine Verneblerdüse in der Prüfkammer verteilt. Die mit Rollon Alloy beschichtete Führungsschiene aus kaltgezogenem Wälzlagerstahl wurde mit einer nach ISO 2081 verzinkten Schiene eines anderen Anbieters verglichen. Bei der Standardverzinkung bildet sich im Salznebel starker Weiß- und Rotrost, der der Vergleichsbeschichtung nach 120 Stunden so stark zugesetzt hatte, dass diese aus dem Test genommen werden musste. Die Beschichtung Rollon Alloy zeigte auch nach sechsmal so langer Zeit (720 Stunden oder 30 volle Tage) nur minimale Korrosionsspuren. Nach dieser Zeitspanne wurde der Testzyklus beendet.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal aller Beschichtungen bei Rollon ist die sorgfältige Vorbereitung. Die richtige Reihenfolge und auch die Dauer der einzelnen Bearbeitungsschritte führen bei allen Oberflächen, die das Unternehmen anbietet nachweislich zu hoher Güte und Verschleißbeständigkeit. So sind auch Standardverzinkungen von Rollon länger im Test als Produkte anderer Anbieter.