SPN Prototyp

Nach ersten Prototypen und Tests, wurde inzwischen bereits etliche Serieneinheiten an den Kunden geliefert. – Quelle: SPN

Die Entwicklung und Serienfertigung konzentrierte sich auf die letzten drei Achsen; im übertragenen Sinn das „Handgelenk“ des Roboters. Den Getriebeeingang bilden drei Antriebswellen, die bei der Robotermontage mit dem jeweiligen Antriebsmotor verbunden werden. Die ersten Getriebestufen bestehen aus geschliffenen und spielfrei einstellbaren Stirnradstufen mit hohen Anforderungen an Rundlauf und Gleichförmigkeit.

Die Kinematik setzt sich aus teilweise hintereinander angeordneten, mit speziellen Achswinkeln ausgelegten Kegelrädern zusammen. Besonders wichtig ist ein minimales Verdrehspiel: Schon geringe Vibrationen oder Gleichlaufschwankungen führen zu Unregelmäßigkeiten im Anwendungsprozess.

Ebenfalls maßgeschneidert für die Anwendung ist der Antrieb mit Hohlwelle: Im Zentrum des Getriebes gibt es einen Kanal von 70 cm Länge für den Transport aller, für die Prozesse notwendigen Medien. Die innere Wandfläche des Kanals ist frei von Absätzen oder Kanten, um ein Aufscheuern der Kabel und Schläuche durch Reibung zu verhindern.

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Halle 8, Stand 304