Lesegeräte Cognex

Im Gegensatz zu laserbasierten Systemen mit beweglichen Teilen, die fehleranfällig sind und ausfallen können, haben Lesegeräte von Cognex außerdem ein robustes Design. – Quelle: Cognex

Bereits seit einigen Jahren verzeichnet Cognex eine zunehmende Verbreitung seiner stationären DataMan Barcode-Lesegeräte in solchen Bereichen der Lagerlogistik, wo bis vor kurzem ausschließlich Laserscanner eingesetzt wurden. Die Gründe hierfür liegen unter anderem in der höheren Leserate, die laut Cognex mit der Hotbars-Bildanalysetechnik erzielt wird. Davon profitieren Online-Shops, Großhandelsunternehmen, aber auch der Einzelhandel und kooperative Unternehmensverbunde, wie zum Beispiel Edeka, welches in seinem neuen Distributionszentrum die bisherigen Laserscanner durch DataMan 363 Barcode-Lesegeräte ersetzt hat und damit die Leserate um bis zu 8 % steigern konnte.

Die Logistikbranche nimmt immer mehr zur Kenntnis, dass bildbasierte Systeme zuverlässiger arbeiten und mehr Vorteile bieten als Laserscanner. Cognex Barcode-Lesegeräte der Serien DataMan 300 und 360 decodieren mittels Hotbars-Bildanalysetechnologie selbst stark beeinträchtigte 1-D-Barcodes bereits ab 0,8 Pixel pro Modul. Zuverlässig lesen sie beschädigte, verzerrte, unscharfe, zerkratzte und kontrastarme Codes. Außerdem können sie Etiketten erkennen, die von reflektierender, glänzender Folie umwickelt sind, wie beispielsweise auf Paletten mit PET-Flaschen-Gebinden. Im Vergleich zu Laserscannern ermöglicht dies eine Steigerung der Leserate um bis zu 10 % - in Einzelfällen sogar noch mehr.

Bildbasierte Barcode-Lesegeräte wie die Serien DataMan 300 und 360 sind laut Hersteller darüber hinaus schneller und flexibler als Laserscanner: Mittels hoher Tiefenschärfe und großem Lesefeld können sie mehrere Codes gleichzeitig lesen, unabhängig von der Ausrichtung des Etiketts. Eine Echtzeitauswertung der Leseergebnisse bzw. die Bildspeicherung mit Klassifizierung und Auswertungen ermöglicht die Rückverfolgung von ungültigen oder zerstörten Codes. Für Edeka war in diesem Zusammenhang besonders wichtig, Codes auf ihre Konformität mit GS1-Standards prüfen zu können.

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