Versorgungsleitung: problemlos mit Säure zu reinigen 1

Mit seinen hygienegerecht ausgelegten Steuer- und Versorgungsleitungen unterstützt Kabelspezialist TKD Anlagenbauer und Anwender, denen es um ‚saubere’ Kabellösungen geht.

PLIEZHAUSEN (sp). Herzstück im Hygiene-Baukasten bildet die auf Hygiene ausgelegte Cleanline-Familie, geeignet beispielsweise für den Einsatz im Reinraum.

Typisch für die Cleanline-Leitungen sind spezielle Außenmäntel, die sich problemlos reinigen lassen: Weder wässrige Säuren oder Laugen noch Reinigungslösungen zur Fettentfernung beeinflussen das Innere der Kabel. Schon bei der Fertigung werden die Parameter für die Mantelextrusion so gewählt, dass die Adhäsion – sprich: die Anlagerung möglicher Partikel an der Oberfläche – und das Abriebverhalten optimiert werden. Unter dem Strich bieten Cleanline-Kabel auf Dauer saubere und glatte Oberflächen – und damit von Haus aus kaum Angriffsmöglichkeiten für Verschmutzungen aller Art.

Kaum eine Fertigung kommt ohne bewegte Anlagenteile aus, die per Kabel mit Energie und Signalen versorgt werden müssen. Hier sind auch die Kabel, z.B. in Schleppketten, permanentem Bewegungsstress ausgesetzt. Dauerbewegte Kabel scheuern oft aneinander, wodurch zwangsläufig Abrieb in Form kleinster Partikel entsteht. Und genau diese Partikel, die etwa in der Lebensmittelfertigung Kontamination durch Fremdkörper bewirken können, sind bei Hygieneeinsätzen absolut unerwünscht.

Bei Cleanline sorgen extrem zähe, abrieb- bzw. verschleißfeste Mantelmischungen dafür, diese Problematik sicher zu kontrollieren. Dass dies bestens funktioniert, unterstreicht die Partikelemmissionsuntersuchung und Reinraumqualifizierung der Cleanline-Serie durch das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA).

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