• Platz 10. Vergleichsweise soft geht es in der Lederindustrie zu: 24 von tausend Mitarbeitern erleiden jährlich ernstere Verletzungen. Zur Branche zählen neben Fahrzeugausstattern auch Raumausstatter, Polsterer und Lederhersteller. - Bild: Jaguar

    Platz 10. Vergleichsweise soft geht es in der Lederindustrie zu: 24 von tausend Mitarbeitern erleiden jährlich ernstere Verletzungen. Zur Branche zählen neben Fahrzeugausstattern auch Raumausstatter, Polsterer und Lederhersteller. - Bild: Jaguar

  • Platz 9. In der Energieerzeugung bis 5 Megawatt erwischt es pro Jahr 34 von tausend Angestellten, typische Berufe befassen sich hier mit dem Betrieb von Ver- und Entsorgungsnetzen aller Art, aber auch mit der Energie- und Fernwärmeerzeugung. - Bild: Morguefile

    Platz 9. In der Energieerzeugung bis 5 Megawatt erwischt es pro Jahr 34 von tausend Angestellten, typische Berufe befassen sich hier mit dem Betrieb von Ver- und Entsorgungsnetzen aller Art, aber auch mit der Energie- und Fernwärmeerzeugung. - Bild: Morguefile

  • Platz 8. Ohne Schutzkleidung riskant: gehört unter anderem der Einsatz von Kühlschmierstoffen bei der spanenden Metallbearbeitung. Spezifische Zahlen je nach Berufszweig kann die Berufsgenossenschaft für die Metallverarbeitung, die KFZ-Herstellung und den KFZ-Erhalt nicht liefern. - Bild: Morguefile

    Platz 8. Ohne Schutzkleidung riskant: gehört unter anderem der Einsatz von Kühlschmierstoffen bei der spanenden Metallbearbeitung. Spezifische Zahlen je nach Berufszweig kann die Berufsgenossenschaft für die Metallverarbeitung, die KFZ-Herstellung und den KFZ-Erhalt nicht liefern. - Bild: Morguefile

  • Platz 7. Im Schnitt verletzen sich hier jedoch immerhin 39 von tausend Mitarbeitern. Das Bild zeigt beispielhaft die Autoherstellung bei Mercedes-Benz. - Bild: Daimler AG

    Platz 7. Im Schnitt verletzen sich hier jedoch immerhin 39 von tausend Mitarbeitern. Das Bild zeigt beispielhaft die Autoherstellung bei Mercedes-Benz. - Bild: Daimler AG

  • Platz 6. Jugendliche schnuppern auf einer Münchener Messe in das Metallhandwerk hinein.- Bild: Metallhandwerk.de

    Platz 6. Jugendliche schnuppern auf einer Münchener Messe in das Metallhandwerk hinein.- Bild: Metallhandwerk.de

  • Platz 5. Es muss nicht immer gleich die Bohrplattform explodieren: Im Bereich Baustoffe, Steine und Erden, dazu zählen neben Naturstein und Betonwaren auch Erdöl und Erdgas, verunfallen 41 von tausend Mitarbeitern. - Bild: Morguefile

    Platz 5. Es muss nicht immer gleich die Bohrplattform explodieren: Im Bereich Baustoffe, Steine und Erden, dazu zählen neben Naturstein und Betonwaren auch Erdöl und Erdgas, verunfallen 41 von tausend Mitarbeitern. - Bild: Morguefile

  • Platz 4. 42 von tausend Angestellten kommen bei der Oberflächenbehandlung zu Schaden. Beim Verändern von Oberflächen kommt es auf den Gesundheitsschutz vor allem durch gesundheitsgefährdende chemische Bestandteile in den Beschichtungsstoffen an. - Bild: AHC Oberflächentechnik GmbH

    Platz 4. 42 von tausend Angestellten kommen bei der Oberflächenbehandlung zu Schaden. Beim Verändern von Oberflächen kommt es auf den Gesundheitsschutz vor allem durch gesundheitsgefährdende chemische Bestandteile in den Beschichtungsstoffen an. - Bild: AHC Oberflächentechnik GmbH

  • Platz 3. Auch bei den elektrischen Großgeräten geht es hart zur Sache: Ebenfalls 42 von tausend Angestellten der Hersteller von Elektromotoren, Schweißmaschinen, Hoch- und Niederspannungsgeräten und industriellen Anlagen verletzen sich pro Jahr im Job. - Bild: Siemens

    Platz 3. Auch bei den elektrischen Großgeräten geht es hart zur Sache: Ebenfalls 42 von tausend Angestellten der Hersteller von Elektromotoren, Schweißmaschinen, Hoch- und Niederspannungsgeräten und industriellen Anlagen verletzen sich pro Jahr im Job. - Bild: Siemens

  • Platz 2. Als nächstes folgt der verwandte Bereich der elektrischen Großinstallationen, zu dem die Herstellung, Errichtung, Betriebsführung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen zum Beispiel der Bahninfrastruktur gehören. Hier kommen 47 von tausend Mitarbeitern zu Schaden. - Bild: Deutsche Bahn AG

    Platz 2. Als nächstes folgt der verwandte Bereich der elektrischen Großinstallationen, zu dem die Herstellung, Errichtung, Betriebsführung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen zum Beispiel der Bahninfrastruktur gehören. Hier kommen 47 von tausend Mitarbeitern zu Schaden. - Bild: Deutsche Bahn AG

  • Platz 1. Achtung Leiterunfall: Die Errichtung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen im Wohn- und Geschäftsbereich, zum Beispiel in der Haustechnik oder bei Blitzableitern, führt die Liste der Berufsfelder mit den meisten Unfällen mit 56 pro tausend Arbeitnehmern klar an. Bild: Morguefile

    Platz 1. Achtung Leiterunfall: Die Errichtung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen im Wohn- und Geschäftsbereich, zum Beispiel in der Haustechnik oder bei Blitzableitern, führt die Liste der Berufsfelder mit den meisten Unfällen mit 56 pro tausend Arbeitnehmern klar an. Bild: Morguefile

Um die Zahlen überhaupt miteinander vergleichen zu können, errechnen die Berufsgenossenschaften die meldepflichtigen Unfälle pro tausend Arbeiter. Meldepflichtig sind Unfälle aber erst, sobald ein Arbeitnehmer drei oder mehr Tage arbeitsunfähig ist. Ob ein Job gefährlich ist, lässt sich nicht generell sagen – schließlich haben unterschiedliche Betriebe auch verschiedene Sicherungs- und Schutzmaßnahmen.

Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2014 und stammen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM), der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Nicht enthalten sind Berufskrankheiten, -unfähigkeit und Wegeunfälle.