Die erneute Inbetriebnahme der Produktionsanlage nach dem Defekt der Energieführungskette konnte

Die erneute Inbetriebnahme der Produktionsanlage nach dem Defekt der Energieführungskette konnte nur wenige Tage nach dem Notruf erfolgen. (Bild: Kabelschlepp GmbH)

Wenden-Gerlingen (rm). Dazu wurden eine sofortige Bestandsaufnahme vor Ort und eine originalgetreuen Reproduktion des gesamten Systems durchgeführt. Die 21 m lange, in 5 m Höhe montierte Energieführung einer Anlage war gekippt. Dabei brach eine große Anzahl der Rahmen- und Trennstege, Leitungen wiesen Knicke und Hydraulikschläuche Scheuerstellen auf. In der Folge kam es zum Stillstand der Anlage und zu einer Unterbrechung der Produktion.

Das Instandhaltungsteam vor Ort erkannte, dass eine Reparatur des Systems keine dauerhafte Lösung war.  Soforthilfe war gefragt – und der Retrofit-Service sowie die Plug-and-Play-Lösungen Total Trax von Kabelschlepp bekannt. Der zuständige Außendienstmitarbeiter kam sofort zur Schadensaufnahme und -bewertung.

Nach Abwägung unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund des enormen Zeitdrucks fiel die Entscheidung zugunsten einer originalgetreuen Reproduktion des gesamten Energieführungssystems. Um einen schnellen und einfachen Austausch der Energieführungskette mit Trennstegen einschließlich aller Leitungen, Schläuche, Stecker und Anschlusselemente durchführen zu können, wurde die defekte Kette am selben Tag per Express zu Kabelschlepp gesandt.

Hier erfolgte umgehend eine technische Aufnahme aller Details, die Prüfung der Verfügbarkeit aller benötigten Bauteile und die Angebotserstellung. Nach dessen Bestätigung wurde mit dem Nachbau des Energieführungssystems als einbaufertige Lösung begonnen.

Mit dieser Vorgehensweise bleibt dem Anwender viel Aufwand erspart. So die  Zeit raubende Bestandsaufnahme und Feststellung aller Komponentendetails, Anfragen bei unterschiedlichen Lieferanten,  Lieferzeitüberprüfungen, Abstimmungsprozesse und die Klärung potenzieller Unklarheiten im Hinblick auf die zu führenden Leitungen und deren Verlegung.

Die anforderungsgerechte Kabelketten-Komplettlösung konnte zeitnah nach Auslieferung angeschlossen werden und so die erneute Inbetriebnahme der Produktionsanlage nur wenige Tage nach dem Notruf erfolgen.

Die Beschaffung solcher Komplettsysteme hilft nicht nur, Schnittstellen zu reduzieren, die Reparatur- und Beschaffungszeiten deutlich zu verkürzen sowie Lagerbestände zu minimieren. Anwender erhalten zusätzlich eine geprüfte, anschlussfertige Individuallösung.

Bei „Pannendienst“, Retrofitting oder Neuentwicklung gleichermaßen sind die Kabelketten-Komplettlösungen durch passgenau aufeinander abgestimmte Komponenten nach dem Stand der Technik gekennzeichnet. Schnittstellen und Ansprechpartner werden reduziert, ebenso der Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand. Ebenso wichtig: die Verantwortung geht auf den Lieferanten der Kette über.

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