CI-Sensor Mitsubishi Electric

Typische Anwendungsbereiche für CI-Sensoren sind die Druckindustrie und die Dünnschichttechnik. – Quelle: Mitsubishi Electric

Der neue CIS garantiert ein qualitativ einwandfreies, bis zum Rand hin verzerrungsfreies Abbild des Objekts und scannt Oberflächen in einem Tempo bis zu 1000m pro Minute und mehr in einem kompakten, einfach zu installierenden Format.

Für alle Maschinenhersteller, Systemintegratoren und Endanwender, die eine Qualitätsprüfung von flachen Oberflächen vornehmen müssen, ist der CIS laut Hersteller eine Alternative zu Zeilenkameras. Im Gegensatz zur Zeilenkamera ist der CIS einfach zu installieren und wird in einem definierten Abstand direkt über der zu prüfenden Oberfläche installiert.

Die gesamte LED-Beleuchtung und die Optik sind bereits in das Gehäuse integriert.  Mitsubishi Electric geht für den CIS von einem Installationsaufwand von nur wenigen Minuten aus, da lediglich vier Schrauben und Kabel zu montieren sind. Die Montage und Einrichtung eines Zeilenkamerasystems mit seiner unter Umständen komplexen Konfiguration kann hingegen Stunden oder sogar Tage dauern.

Weil der CIS unmittelbar über der Prüffläche statt hoch über ihr montiert wird, ist zudem sein Bauraum deutlich geringer. Hierdurch sinken die Kosten und der Komplexitätsgrad der gesamten Maschineintegration. Dank der einfachen Montage und Demontage reduziert sich auch der Instandhaltungsaufwand ganz erheblich.

Davon profitiert nicht nur der Hersteller der Maschine, sondern auch der Endanwender, der so auf den Bereitschaftsdienst eines speziell geschulten Technikers verzichten und im Reparaturfall auf kürzest mögliche Ausfallzeiten vertrauen kann.

www.mitsubishielectric.de