Wollen die Systempartnerschaft erfolgreich fortführen (von links nach rechts): Konrad Till, Leiter

Wollen die Systempartnerschaft erfolgreich fortführen (von links nach rechts): Konrad Till, Leiter Materialwirtschaft bei RAMPF Production Systems, Bernd Faller, Geschäftsführer von RAMPF Production Systems, Josef Oberhoffner, Vertriebsleiter General Industry Deutschland, Niederlassung Süd/Ost bei der KUKA Roboter GmbH, und Bernd Besserer, Gebietsbetreuer Süd bei der KUKA Roboter GmbH. Bild: Rampf

“Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kuka Roboter GmbH reflektiert die hohe Bedeutung von Robotik-Lösungen für Dosieranlagen”, so Bernd Faller, Geschäftsführer von Rampf Production Systems. “Die steigenden Anforderungen unserer Kunden gehen einher mit einer zunehmenden Automatisierung ihrer Produktion. Das umfangreiche Modellspektrum von Kuka ermöglicht es uns, selbst die komplexesten Automatisierungsaufgaben zu erfüllen und so gesamtheitliche Systemlösungen im Markt anzubieten.”

Die Vertriebsstrategie der Kuka Roboter GmbH basiert auf der engen Zusammenarbeit mit Systemintegratoren. Durch das System-Partner-Programm werden erfolgreiche Kooperationen mit ausgewählten Unternehmen, den Systempartnern, nachhaltig gefestigt. Kuka vereint dadurch die eigene Fachkompetenz im Bereich Robotik mit dem branchenspezifischen Knowhow der Systempartner.

Standardisierte Wechselsysteme

“Roboter übernehmen oftmals die Handhabung der Austragseinrichtung für Dichtschäume und Klebstoffe”, erklärt Hartmut Storz, Leiter für Vertrieb und Marketing bei Rampf Production Systems. Dabei seien auch Zusatzprozesse wie Plasmaaktivierung oder Montagevorgänge vom Roboter mit zu erledigen. Der notwendige Wechsel der Werkzeuge werde dabei über standardisierte Wechselsysteme realisiert. “Variantenvielfalt in der Produktionsaufgabe und unterschiedliche Aufgaben bei nicht zu kurzen Taktzeiten sind die idealen Vorgaben für die Entwicklung robotergestützter Fertigungslösungen.”

Auch für die Reinraum-Produktion hat Rampf Production Systems bereits Dosieranlagen entwickelt. Hier ist besonders auf leicht zu reinigende Oberflächen und minimalste, kontrollierte Partikelemissionen zu achten. In diesen Anlagen werden Kuka Reinraum-Roboter eingesetzt, um Handlingsaufgaben und komplexe Dosierabläufe auszuführen. KR AGILUS CR (Cleanroom) Roboter weisen eine Reinraumtauglichkeit für die Luftreinheitsklasse 2 nach DIN EN ISO 14644-1 auf. Bei Betrieb des Reinraumroboters werden somit die Höchstzulässigkeitsgrenzen der Partikelwerte in einem Reinraum der Luftreinheitsklasse 2 eingehalten.

Weitere Infos: www.Rampf-gruppe.de

Dietmar Poll