Hydrodehnspannfutter von Mapal

Mit der Erweiterung des Portfolios ermöglicht Mapal die Nutzung der Hydrodehnspannung auch im Mikrobereich.

Damit ist die Nutzung von Hydrodehnspannfuttern auch im Mikrobereich möglich, beispielsweise für die Medizintechnik sowie die Uhren- und Schmuckindustrie. Um den Durchmesserbereich kleiner sechs mm zu spannen, waren bisher überwiegend Reduzierhülsen nötig, die mit dem neuen Futter entfallen. Zudem werden die Vorteile der Hydrodehnspanntechnik, vereint mit der Kontur eines schlanken Schrumpffutters, nun auch im Mikrobereich nutzbar, so Mapal. Wie sein Pendant mit Spanndurchmessern kleiner sechs mm ist das neue HTC mit schlanker Kontur für die Mikropräzision additiv gefertigt.

Der Spannbereich ist sehr nah an der Futterspitze platziert, was in der konventionellen Fertigung nicht möglich gewesen wäre. Dies sorgt für einen optimalen Rundlauf von kleiner drei μm an der Aufnahmebohrung und hohe Formgenauigkeit bei guter Schwingungsdämpfung. Durch die Dämpfung im System werden Mikroausbrüche an der Schneide verringert. Das hat längere Standzeiten des Werkzeugs sowie die Schonung der Maschinenspindel zur Folge. Das HTC mit schlanker Kontur bietet alle Vorteile der bewährten Mapal HTC (High Torque Chuck) Technologie wobei das „T“ neben der hohen Drehmomentübertragung (Torque) auch für Temperaturbeständigkeit steht, so Mapal. Der große Betriebstemperaturbereich bis 170 °C sorgt für zusätzliche Prozesssicherheit. Die Wuchtgüte liegt bei G = 2,5 bei einer Drehzahl von 25000 min-1. Das Spannfutter eignet sich für alle Bearbeitungen im konturkritischen Bereich. Es ermöglicht einfaches und schnelles Spannen des Werkzeugs. Zur Implementierung sind weder Schulungen noch hohe Rüstkosten oder teure Peripheriegeräte notwendig, heißt es. www.mapal.com Aalen (hi). Mapal hat nach eigenen Angaben das Programm der HTC Spannfutter mit schlanker Kontur, die dank additiver Fertigung ohne limitierende Lötverbindung auskommen, um Modelle für die Direktspannung der Durchmesser drei, vier und fünf mm erweitert. Damit ist die Nutzung von Hydrodehnspannfuttern auch im Mikrobereich möglich, beispielsweise für die Medizintechnik sowie die Uhren- und Schmuckindustrie. Um den Durchmesserbereich kleiner sechs mm zu spannen, waren bisher überwiegend Reduzierhülsen nötig, die mit dem neuen Futter entfallen. Zudem werden die Vorteile der Hydrodehnspanntechnik, vereint mit der Kontur eines schlanken Schrumpffutters, nun auch im Mikrobereich nutzbar, so Mapal.

Wie sein Pendant mit Spanndurchmessern kleiner sechs mm ist das neue HTC mit schlanker Kontur für die Mikropräzision additiv gefertigt. Der Spannbereich ist sehr nah an der Futterspitze platziert, was in der konventionellen Fertigung nicht möglich gewesen wäre. Dies sorgt für einen optimalen Rundlauf von kleiner drei μm an der Aufnahmebohrung und hohe Formgenauigkeit bei guter Schwingungsdämpfung. Durch die Dämpfung im System werden Mikroausbrüche an der Schneide verringert. Das hat längere Standzeiten des Werkzeugs sowie die Schonung der Maschinenspindel zur Folge. Das HTC mit schlanker Kontur bietet alle Vorteile der bewährten Mapal HTC (High Torque Chuck) Technologie wobei das „T“ neben der hohen Drehmomentübertragung (Torque) auch für Temperaturbeständigkeit steht, so Mapal. Der große Betriebstemperaturbereich bis 170 °C sorgt für zusätzliche Prozesssicherheit. Die Wuchtgüte liegt bei G = 2,5 bei einer Drehzahl von 25000 min-1. Das Spannfutter eignet sich für alle Bearbeitungen im konturkritischen Bereich. Es ermöglicht einfaches und schnelles Spannen des Werkzeugs. Zur Implementierung sind weder Schulungen noch hohe Rüstkosten oder teure Peripheriegeräte notwendig, heißt es.

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