Makino  CNC-Steuerung PRO 6

Die Maschinenleistung profitiert ebenfalls von verschiedenen Funktionen der neuen CNC-Steuerung PRO 6. – Quelle: Makino

Dies wird durch verschiedene Faktoren ermöglicht: Ein niedrigeres Kollisionsrisiko, vereinfachte Bedienbarkeit und geringerer Bedienaufwand, vormals optionale nun standardmäßig integrierte Funktionen und eine verbesserte Maschinenleistung.

In Gesprächen mit Kunden über ihre Erwartungen geht es oft darum, Nebenzeiten zu minimieren und die für die Überprüfung eines Auftrags benötigte Zeit zu verkürzen. Basierend auf diesen Kundenwünschen entwickelte Makino die neue CNC-Software mit zwei Zielen: Eine Verringerung der Bedienzeiten und des Bedienaufwands vor Beginn des Bearbeitungsprozesses und die Reduzierung der Bearbeitungszeit und des Bearbeitungsaufwandes während der Fertigung - immer unter der Prämisse, dass Maschinen von Makino eigenständig und mit minimalem Eingriff durch den Bediener arbeiten sollen. Die neu eingeführte CNC-Steuerung PRO 6 erfüllt laut Hersteller all diese Anforderungen.

Statistisch gesehen sind Kollisionen die häufigste Ursache eines Spindel-schadens. Kollisionen entstehen meistens durch Fehler in der Bedienung, bei Einstellung und Anpassung sowie bei der Erfassung der Werkzeugdaten und Einspannungsvorgängen.

All diese Fehler entstehen an der Maschine selbst. PRO 6 ist mit einer Reihe von Funktionen ausgestattet, die darauf abzielen das Kollisionsrisiko zu minimieren: Eine verbesserte Visualisierung auf einem manuellen Bildschirm, eine neue Analysefunktion und ein optionaler Kollisionsschutz (CSG für collision safeguard) mit Kollisionsvermeidung in Echtzeit unter Berücksichtigung des tatsächlichen Maschinenzustands.

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