Mit dem Energieerfassungsmodul DEE 021 von SIGMATEK erhält der Anwender Energietransparenz und kann

Mit dem Energieerfassungsmodul DEE 021 von SIGMATEK erhält der Anwender Energietransparenz und kann so Einsparungspotentiale ausmachen

LAMPRECHTSHAUSEN (bb). Energietransparenz gewinnt immer mehr an Bedeutung, da sie dazu beiträgt, Einsparungspotentiale auszumachen und somit die Energie-Effizienz in Produktionsmaschinen- und anlagen zu steigern.

Daran setzt das DEE 021 von Sigmatek genau an, da es zur Energieerfassung direkt an der Maschine dient. Die Spannungen der drei Eingangsphasen werden gemessen und zusätzlich bis zu 12 Ströme erfasst. Das Energieerfassungsmodul verfügt über eine Echtzeit-Ethernet VARAN-, eine DIAS- sowie eine CAN-Busschnittstelle und kann somit perfekt mit der Automatisierungswelt kommunizieren.

Mit dem DEE 021 lassen sich Eingangsspannungen, Phasenfolge, Phasenlage und die Frequenz überwachen. Zudem kann es kurze Netzunterbrechungen erfassen und meldet den 0-Durchgang.

Die Auswertezeitfenster sind frei wählbar

Das Energieerfassungsmodul verfügt über vier voneinander unabhängige, dreiphasige Kanäle. Über jeden dieser Kanäle lassen sich folgende Funktionen bestimmen und auswerten: Effektivwert Strom bzw. Spannung, Leistung, Ermittlung des Cos φ, des gesamten Energieverbrauchs sowie des Strom Spitzenwertes. Die Auswertezeitfenster sind über die Befehle Start und Stop frei wählbar.

Der Anwender kann eruieren, wie viel Energie beispielsweise die einzelnen Prozessschritte im Spritzgießzyklus wie Plastifizieren oder Einspritzen benötigen. Auch ein eventuell vorzeitiger Wartungsbedarf kann aus den transparenten Verbrauchsdaten abgelesen werden.