Fronius  automatisierte Leistungsfaktorkorrektur

Eine automatisierte Leistungsfaktorkorrektur passt die Stromaufnahme der TransPocket an die sinusförmige Netzspannung an. – Quelle: Fronius

Die TransPocket 150 und 180 ersetzen die TransPocket 1500. Zusätzlich ist mit der TransPocket 180 erstmals auch ein einphasiges 180 A Elektrodenschweißgerät erhältlich. Die Handschweißgeräte sind hauptsächlich für das Elektrodenschweißen konzipiert und können Stabelektroden mit bis zu 4,0 mm Durchmesser verarbeiten. Zudem eignet sich die jüngste Geräte-Generation auch zum WIG-Schweißen bis 220 A: Dem Anwender stehen dafür ein neuer TMC-Anschluss sowie ein Brenner mit Up-Down-Funktion zur Verfügung, mit dem sich der Schweißstrom über den Brenner einstellen lässt. WIG-Schweißen ist mit der TransPocket im Zwei- und Viertakt-Betrieb sowie als Pulsschweißprozess möglich.

Ein digitaler Regler passt die Charakteristik der Stromquelle an die zu verschweißende Elektrode an. Dadurch ergeben sich laut Hersteller hervorragende Schweißeigenschaften, die sich vor allem durch die optimierte Elektrodenzündung mit geringerem Kurzschlussstrom und einer geringeren Spritzerbildung während des Schweißprozesses bemerkbar machen.

Hohe Spannungsreserven in jedem Arbeitspunkt ermöglichen einen sehr stabilen Lichtbogen. Eine echte Innovation ist laut Fronius zudem die PFC-Technologie: Diese automatisierte Leistungsfaktorkorrektur passt die Stromaufnahme der Stromquelle an die sinusförmige Netzspannung an und erreicht einen reduzierten Aufnahmestrom der Maschine. Dadurch arbeitet das Gerät besonders energieeffizient, und störende Rückwirkungen in das Stromnetz werden minimiert. Zudem sind lange Netzzuleitungen möglich.

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