Scan von Scanlab

Scanalign erweitert Scan-Systeme um eine hochpräzise Kalibrierung des gesamten Arbeitsumfeldes.

Die einfach zu bedienende Bildverarbeitungslösung Scanalign erweitert Scan-Systeme um eine hochpräzise Kalibrierung des gesamten Arbeitsfeldes. So gelingt eine automatisierte Prozessausrichtung und visuelle Qualitätskontrolle der Laserprozessergebnisse, die Ausschuss vermeidet und Geld spart. Sobald Laser-Applikationen sehr hohe Erwartungen an die Maßhaltigkeit und an die exakte Positionierung auf Bauteilen – womöglich über einen langen Zeitraum von mehreren Tagen oder über mehrere Chargen hinweg – erfordern, wird Qualitätskontrolle ein zentraler Aspekt. Eine ideale Lösung für diese Herausforderung ist eine in die Anlage integrierte, kamerabasierte Kalibrierlösung, die eine Bildfeldkorrektur und die Lageermittlung der Bauteile direkt übernimmt.

Bei der Bildverarbeitungslösung Scanalign nimmt eine Kamera Bilder koaxial über einen Kameraadapter oder seitlich montiert über ein Standard-Objektiv auf. Durch intelligente Algorithmen werden die gesammelten Bildinformationen in Laserkoordinaten transferiert und ermöglichen so eine direkte Korrektur der Laser-Scan-Prozesse. Die Bedienung des Systems erfolgt über eine übersichtliche graphische Benutzeroberfläche (GUI), Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Für die Einbindung in die Anlagentechnik steht eine managed-code Programmierbibliothek oder das TCP/IP-Protokoll zur Verfügung. Damit liefert die Bildverarbeitungssoftware Berechnungsergebnisse, die von Laserbearbeitungs-Software, wie beispielsweise Laserdesk, genutzt werden können, um Scan-Vorlagen relativ zur tatsächlichen Position und Orientierung des Werkstücks auszurichten. Bei Erkennen eines Fehlers kann der Bearbeitungsvorgang umgehend abgebrochen werden. Auf diese Weise ist eine zeitaufwändige, präzise Positionierung des Werkstücks im Scan-Kopf-Arbeitsfeld nicht erforderlich und trotzdem sind beste Prozessergebnisse sichergestellt, heißt es.

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