MicorMIG Lorch

Die gesamte MicorMIG-Familie ist EN 1090-zertifiziert und besteht jetzt aus den Leistungsvarianten bis 300, 350, 400 und 500 Ampere. – Quelle: Lorch

„Einschalten und schweißen in Topqualität“, lautet laut Lorch das Fazit beim Einsatz der neuen Invertergeneration MicorMIG, egal ob dabei Stahl, Edelstahl oder Aluminium, Dünn- oder Dickbleche geschweißt werden und ob Mischgas oder CO2 zum Einsatz kommt. Die Stabilität des Lichtbogens erlaubt eine exzellente Nahtführung und erzeugt kaum Spritzer. Auch macht sich das geringe Gewicht in der Praxis laut Hersteller sehr positiv bemerkbar. Jetzt bietet  Lorch die zusätzliche  Leistungsvariante bis 500 Ampere an.

„Mit der MicorMIG 500 steht den Unternehmen, die in Extrem-situationen schweißen, noch mehr Power zur Verfügung“, fasst Jan Eistetter, Produktmanager der Lorch Schweißtechnik GmbH, das einzigartige Leistungsprofil der 500-Ampere-Anlage zusammen. Bei 100 % Einschaltdauer können jetzt 370 Ampere erreicht werden, bei 60 % sogar 430 Ampere. Die Werte liegen damit nochmals höher als bei der bisherigen Highend-Version MicorMIG 400. Das Flaggschiff der neuen MIG-MAG-Generation erlaubt das Schweißen mit Aluminium-drähten bis 1,6 Millimeter Dicke. Zudem sind jetzt weitere Schweiß-programme im Synergic Betrieb abrufbar, die den Einrichtungs¬komfort nochmals erhöhen und das CO2 Schutzgas¬schweißen mit Fülldrähten bis zu 1,6 mm ermöglichen.

Die MicorMIG-Baureihe ist mit vielen neuen Features ausgestattet. Als besonders vorteilhaft erweist sich die Dynamikregelung des Lichtbogens mit Einstellungsmöglichkeiten von weich bis hart in drei bis 21 Stufen. Mit Hilfe des Leistungsmerkmals „integrierte Endkraterfüllung“ ist es mit allen MicorMIG-Geräten auch problemlos möglich, am Nahtende eine perfekte Naht zu erzielen. Weiterer Pluspunkt: die einfache Bedienung des neuen MIG-MAG-Allrounders. Auf Knopfdruck lassen sich bei der MicorMIG-Serie verschiedene Programme und Jobs aufrufen. Insgesamt können Anwender zwischen drei verschiedenen Varianten wählen: Basic, BasicPlus und ControlPro. Dabei basieren alle drei Konzepte auf einer übergreifenden Logik, so dass man problemlos auf die „höheren“ Bedienfelder umsteigen kann.

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