MAG Boehringer 221/226 Cx

Bei der Boehringer-Baureihe sind Ventile, Stecker, Kühlaggregat, Hydraulikaggregat und Schmierung seitlich und leicht zugänglich angebracht. – Quelle: MAG

Mit höheren Fräsleistungen für härtere Materialien und Wellen mit optimiertem Lagerdurchmesser zur Verbrauchsminderung deckt die Baureihe diese Anforderungen ab. Durch die kompakte Bauform bei optimaler Service-Zugänglichkeit lassen sich diese Maschinen platzsparend in die Produktionsanlage integrieren.

Moderne Werkzeugmaschinen müssen nicht nur produktiv und effizient fertigen können, zunehmend wichtiger werden Bediener- und Wartungsfreundlichkeit wie auch Umweltaspekte. Unter diesen Gesichtspunkten hat MAG die Boehringer-Baureihe für die Kurbelwellenbearbeitung unter die Lupe genommen. Heraus kam eine kompakte, modular aufgebaute Maschine mit hohem Bedienkomfort.

„Wenn eine Maschine so konzipiert ist, dass Bedienung und Wartung deutlich vereinfacht sind, dann hat dies aufgrund sinkender Nebenzeiten auch Einfluss auf die Produktivität", erklärt Martin Billerbeck, Leiter Technologie rotatorische Teile, bei MAG.

Das neue Konzept Cx umfasst dabei die drei Maschinenarten für das Fräsen, Dreh-Räumen und Drehen, und zwar alle nach dem gleichen, modularen Grundprinzip: Maschinenbett mit einer Spindel, Lünette, selbe Führungsschienen, immer gleiche Kugelrollspindeln, etc., nur die Werkzeugträger unterscheiden sich je nach Bearbeitungsart. Dadurch wird schließlich dem Kunden die vorbeugende Wartung deutlich erleichtert, so muss dieser sich bspw. nur eine Spindel auf Lager legen, und kann bei Ausfall einer seiner MAG-Maschinen diese beliebig austauschen.

Zu mehr Stabilität hat die Vergrößerung des Spindelkopfes von Größe 8 auf 11 geführt wie auch stabilere Spindellager. Dadurch fertigt die Maschine von der ersten Kurbelwelle an präzise, ohne Genauigkeitsoptimierungen. Das Maschinenbett selbst besteht aus einem recyclebaren Mineralguss mit hoher Werkstoffdämpfung.

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