Schweißzange Festo

Entwickelt in enger Abstimmung mit der Automobilbranche: das Hardwarekonzept der servopneumatischen Schweißzange. – Quelle: Festo

Das Hardwarekonzept der servopneumatischen Schweißzange entwickelte Festo in enger Abstimmung mit Experten aus der Automobilbranche. Damit konnten die Entwickler von Festo viele wichtige Features der Branche berücksichtigen – bis hin zur Reduzierung der Hüllkurve, denn das servopneumatische System ist deutlich kompakter als vergleichbare Schweißzangenantriebe. Der Anwender kann den Steuerteil, bestehend aus Elektronik- und Pneumatikteil, ab sofort wahlweise und je nach Anwendung in einem Block oder getrennt voneinander montieren und betreiben. Dadurch wird das System deutlich flexibler, was sich in verschiedenen Montagekonzepten am Roboter niederschlägt.

Messungen von Festo über viele tausend Schweißpunkte mit einer Schweißkraft von 3000 N haben gezeigt, dass die neueste Generation der servopneumatischen Schweißzange laut Festo in ihrem Ergebnis nie mehr als 50 N abwich. Zudem verfügt sie über ein präzises Ausgleichsverhalten. Die Messungen haben ergeben, dass die Genauigkeit der zu kompensierenden Gewichtskraft um ein Vielfaches höher als die elektrischer oder standardpneumatischer Technologien ist.

Damit wirken auch nur geringste Belastungen auf die Bleche – unabhängig von der Lage der Zange im Raum. Die freie Positionierbarkeit der Elektrodenarme und die variablen Einstellungen der Elektrodenkraft ermöglichen zudem ein prellfreies Aufsetzen der Elektroden. Ebenso verhält es sich beim Nachsetzen, wenn das Material zu fließen beginnt. All das resultiert laut Unternehmensangaben in einem qualitativ hochwertigen Schweißergebnis.

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