KKS 500-Serie Framag

Die Maschine ist modular erweiterbar und lässt sich mit Ein- und Auslaufperipherie genau auf die jeweiligen Anforderungen abstimmen. – Quelle: Framag

Die Hydraulikverrohrung sowie die Elektroleitungen sind wartungsfrei im Maschinenbett integriert und so bestens vor Beschädigungen geschützt – ein seit Jahrzehnten bewährtes Konzept. Die übrigen Maschinenkomponenten sind alle Maschinenkomponenten gut zugänglich und somit sehr wartungsfreundlich.

Das Hydropol-Maschinenbett aus Spezialbeton wurde vom framag-Engineering-Team genau auf die Hochleistungsanwendung abgestimmt und dämpft die beim Sägen entstehenden Schwingungen optimal. Das wirkt sich wiederum positiv auf die Schnittleistung aus.

Die Knüppelunterstützung von unten ermöglicht in Verbindung mit der Horizontal- und Vertikalspanneinrichtung eine perfekte Dreipunktspannung und erhöht speziell für gebogene Knüppel den Output und die Werkzeugstandzeiten wesentlich. Die Späne werden zuverlässig durch Leitbleche direkt in den integrierten Späneförderer abgeleitet.

Ein zusätzlicher Nutzen lässt sich aus der selbstzentrierenden Sägeblattdämpfung generieren. Durch das ruhiger laufende Sägeblatt wird der Schnittspalt minimiert und so der Materialverlust verringert. Der Sägeblattantrieb mit einer Antriebsleistung von 45 kW ermöglicht Schnittgeschwindigkeiten von bis zu 400 m/min.

Hohe Stückzahlen und eine hohe Maschinenverfügbarkeit sind somit gewährleistet. Je nach Sägeblatt können mit der Maschine von unlegierten Baustählen über hochlegierte Spezialstähle bis hin zum Edelstahl alle Materialien geschnitten werden. 

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