Diese Schmelzefilter filtrieren Eingangsmaterial mit einem Störstoffanteil bis 16 %, während

Diese Schmelzefilter filtrieren Eingangsmaterial mit einem Störstoffanteil bis 16 %, während herkömmliche Systeme meist nur einen Verschmutzungsgrad von 0,5 bis 1 % bewältigen. (Bild: Ettlinger Kunststoffmaschinen GmbH)

Ziel der Ettinger GmbH ist es, die zur Kunststoffverarbeitung eingesetzten Spritzgießmaschinen und Hochleistungs-Schmelzefilter energetisch zu optimieren, beispielsweise die Schmelzefilter ERF mit Hilfe eines bedarfsorientierten Antriebskonzepts.
KÖNIGSBRUNN (RM). Spritzgießmaschinen für die Herstellung sehr großer Teile bis zu 120 l und spezifisch konfigurierte Lösungen sind die Kernkompetenzen des Herstellers. Mit Hilfe eines Baukastensystems lassen sich individuelle und wirtschaftliche Konzepte für vielfältige Aufgabenbereiche entwickeln.

Dabei sind neben Neuwaren auch Mischkunststoffe aus nicht sortenreinem Granulat verarbeitbar. Auf diese Weise entstehen beispielsweise Paletten, Fittings und Abwasserschachtsysteme, die auf der Messe zu sehen sind. Durch die Ausstattung mit einer speziellen Niederdrucktechnik arbeiten die entsprechenden Produktionsmaschinen deutlich energiesparender als konventionelle Anlagen.

Dies gilt auch für den Bereich der Schmelzefiltration mit Hilfe des Hochleistungsfilter ERF. Er ist nun noch kompakter und mit Servomotoren ausgestattet. Durch den klar höheren Wirkungsgrad dieser Motoren konnte der Energiebedarf zwischen 15 und 20 % gesenkt werden. Eine zusätzliche Besonderheit ist, dass die Anlagen Eingangsmaterial mit einem Störstoffanteil von bis zu 16 % filtrieren können. Herkömmliche Systeme bewältigen meist nur einen Verschmutzungsgrad von 0,5 bis 1 %.

Messe K, Halle 16, Stand A 68

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