Schwingungsdämpfende Strukturbauteile 1

„Wir konnten durch den Einsatz von Hydropol-Maschinenbetten das Betriebsgeräusch unserer Drehmaschinen von 83 dB(A) auf 75 dB(A) senken“, meint der Qualitätsmanager eines großen deutschen Werkzeugmaschinenherstellers aus Sachsen.

Der Leiter der Arbeitsvorbereitung eines Fertigungsbetriebes aus Thüringen spricht von einer Reduzierung beim Werkzeugverbrauch an deren Werkzeugmaschinen in der Höhe von 15-20%, der mit Hydropol-Grundgestellen erzielt werden konnte.

Auch der Konstruktionsleiter eines bayerischen Unternehmens, das Schleifmaschinen baut, ist von den mit Hydropol-Maschinenbetten erzielten Vorteilen überzeugt: „Mit der Gestellausführung unserer Schleifmaschinen in Hydropol konnten wir erhebliche Verbesserungen von bis zu 20% bei den Schleifzeiten erreichen. Außerdem sind Feinstbearbeitungen bis +/-0,0025 mm möglich.“

Dies sind nur drei Beispiele für einige der Vorteile, die durch die Verwendung von Hydropol als Werkstoff für Maschinenbetten erzielbar sind. Hydropol ist ein Verbundwerkstoff aus Stahl und Spezialbeton, der sich neben der hohen statischen und dynamischen Steifigkeit durch ein besonders hohes Dämpfungsverhalten auszeichnet. Dieser Werkstoff wurde speziell für den Bau von Werkzeugmaschinen, für Strukturbauteile und Unterbauten für Prüfstände von Framag entwickelt. Die daraus gefertigten Maschinenbetten dämpfen Schwingungen dort wo sie entstehen, nämlich direkt an der Berührungsstelle von Werkzeug und Werkstück. Dadurch wird eine bessere Oberflächenqualität am Werkstück erreicht.

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