Hommel Gruppe Verzahnung Sondermaschinen

Eine wirtschaftliche Fertigung kann auch ohne Sondermaschinen und mit den dazu passenden Werkzeugen mit geringem Kostenaufwand durchgeführt werden. – Quelle: Hommel Gruppe

Es gibt verschiedene Wege, um zur perfekten Verzahnung zu gelangen. Bei der Auswahl der passenden Verzahnungsanwendung stehen die ausschlaggebenden Aspekte Qualität und Produktivität immer mehr im Fokus. Aufgrund dieser Aspekte schwören immer mehr Unternehmen bei Verzahnungsanwendungen auf externe Zulieferer.

Vom 21. – 23. Juni 2016 luden der Premium-Werkzeugmaschinenhersteller Okuma und die Hommel CNC-Technik GmbH, Okumas exklusiver Vertriebs- und Servicepartner interessierte Kunden zum Verzahnungsworkshop nach Krefeld ein. Ziel des Workshops war es, aufzuzeigen, wie Verzahnungsarbeiten auch intern auf Universalmaschinen von Okuma durchgeführt werden können und dass sich eine Umstellung auf die Eigenproduktion positiv auswirkt.

Denn eine wirtschaftliche Fertigung kann auch ohne Sondermaschinen und mit den dazu passenden Werkzeugen mit geringem Kostenaufwand durchgeführt werden. Erfahrene Anwender zeigten dabei die perfekten Verzahnungsanwendungen für die jeweiligen Bearbeitungsfälle.

Mit den Schwerpunkten „Produktivitätssteigerung und Vorlaufzeitenredu-zierung bei Verzahnungsbearbeitungen mit 5-Achsen-Werkzeugmaschinen“ und „Produktivitätssteigerung durch die Anwendungstechniken Wälzschälen, PowerSkiving und InvoMilling“ bot der Workshop interessante Expertenvorträge und -präsentationen. Anhand von praktischen Vorführungen konnten sich die Kunden von den unverwechselbaren Bearbeitungsqualitäten der Okuma Werkzeugmaschinen überzeugen.

Auch die individuellen Fragen rund um das Thema Verzahnung von den anwesenden Experten beantwortet.

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