Vom Mini-Filter bis zur XXL-Anlage 1

Der Feinstfilter MicroPur von Knoll Maschinenbau konnte in den letzten Jahren viele Anwender überzeugen. Dazu trägt zum einen seine Reinigungsleistung bei, die mit Filterfeinheiten kleiner 3 µm höchsten Anforderungen gerecht wird. Zum anderen erlaubt sein modularer Aufbau das Konfigurieren maßgeschneiderter Anlagen in jeder Größe. Ein weiteres, starkes Argument sind seine rückspülbaren Filterpatronen. Sie ersetzen Filterhilfsstoffe wie Zellulose und Kieselgur, die in den noch häufig anzutreffenden Anschwemmfiltersystemen verwendet werden. So spart der Anwender große Mengen an Zellulose und reduziert die Verschleppung von Öl. Die erreichbare Restfeuchte im Abschlammgut liegt prozessabhängig unter zehn Prozent, was die Entsorgungskosten drastisch senkt oder vermarktbar ist. Das alles trägt zur gern gesehenen hohen Wirtschaftlichkeit des MicroPur® bei.

Die Kernbestandteile des MicroPur sind seine Filterpatronen. Diese speziellen Elemente erreichen durch eine sternförmige Faltung eine besonders große Filterfläche mit einer Reinigungsleistung von etwa 60 l/min. In der Regel werden die Patronen paarweise in einem Gehäuse verbaut. So befinden sich im Standardfilter MicroPur 480-F vier Gehäuse, die doppelt bestückt sind. Die Filterpatronen lassen sich einzeln mit Reinmedium rückspülen, ohne den Filterprozess zu unterbrechen – eine zentrale Eigenschaft dieses Filters. Um eine möglichst große Rückspül-Effektivität zu erreichen, setzt KNOLL dafür eine eigene Spülpumpe ein. Das schlägt sich in einer längeren Standzeit der Filterpatronen und geringeren Wartungskosten nieder. Der Rückspülvorgang dauert pro Filterelement weniger als vier Sekunden, und fällt dadurch in der Gesamtleistung nicht ins Gewicht.

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