RSA entwickelte einen einfachen wie wirkungsvollen Weg, Stückkosten in der Rohrbearbeitung drastisch zu reduzieren, teilt das Unternehmen mit.

lüdenscheid (hi). Das neue Säge-Zentrum Rasacut MXS erreicht im Dreifachschnitt – je nach Werkstückabmessung – eine Ausbringung bis 11000 Stück pro Stunde. Im Dreifachschnitt ist die Rasacut MXS für Rohrdurchmesser von 8 bis 20 mm, im Einzelschnitt von 6 bis 45 mm ausgelegt.

Typisch für RSA Säge-Zentren ist der modulare Aufbau. Abgestimmt auf die aktuellen Kundenforderungen ist das Säge-Zentrum durch Module zum Entgraten, Vermessen der Fixlänge sowie dem Reinigen und Abstapeln zu konfigurieren oder nachträglich zu ergänzen. Die hohe Sägeleistung wird durch diese Module nicht eingeschränkt. Damit sind die Ausbringungsangaben keine theoretischen Werte, sondern entsprechen der realen Produktionsleistung im Betriebsalltag.
Die konsequente Reduzierung von Nebenzeiten und die optimale Symbiose von Maschinen- und Werkzeugtechnologie bilden die Basis der Produktivitätssteigerung, heißt es. Dazu stellt RSA exakt auf das Werkstück abgestimmte Zahngeometrien in der eigenen Sägeblattproduktion her. Variable Schnittgeschwindigkeiten und der Einsatz von Vollhartmetallblättern führen zu hoher Zerspanungsleistung bei gleichzeitig langen Werkzeugstandzeiten und dem Einhalten engster Toleranzgrenzen.
Werden mehrere Rohre gleichzeitig gesägt, ist die schonende Behandlung der Werkstückoberflächen ebenfalls eine technische Herausforderung. Hier hat RSA konstruktive Lösungen gefunden, die die geforderte Oberflächenqualität für verchromungsfähige Komponenten im Automobil – wie zum Beispiel Rohre für Kopfstützen – gewährleisten.