IODD von Murrelektronik

Die Lösung von Murrelektronik sorgt für eine spürbare Arbeitserleichterung.

| von Klaus Hiemer

Die IODD-Datei (IO Device Description) ist eine Gerätebeschreibungsdatei für Sensoren und Aktoren. Sie enthält Informationen zur Identifikation, zu Geräteparametern, zu Prozess- und Diagnosedaten, zu den Kommunikationseigenschaften und einigen weiteren Details.

Bei den neuen Murrelektronik-Feldbusmodulen MVK Metall und Impact67 werden genau diese IODD-Dateien der IO-Link-Devices von teilnehmenden Herstellern in der GSDML-Datei hinterlegt. Werden nun Devices wie IO-Link-Sensoren oder IO-Link-Ventilinseln in Installationen eingebunden, so kann direkt auf diese Datenbasis zugegriffen werden und die Integration gelingt in kurzer Zeit. Zum Vergleich: Bislang musste jeder neue IO-Link Master einzeln in die Software eingebunden werden. Waren beispielsweise eine Vielzahl von identischen Sensoren einzubetten, dann mussten bei jedem neuen Gerät immer wieder die gleichen Arbeitsschritte wiederholt werden. Das war zeitaufwändig und fehleranfällig. Mit IODD on Board wird der IO-Link-Master von der Steuerung programmiert. Das ist laut Murrelektronik eine deutilche Arbeitserleichterung durch komfortables Plug & Play.

Ebenfalls attraktiv ist die alternative Möglichkeit, IO-Link-Devices über asynchronen Zugriff zu integrieren. Davon profitieren besonders die Hersteller von Serienmaschinen mit einer hohen Anzahl an identischen Sensoren. Diese Möglichkeit gibt es auch für das neue Cube67 IO-Link Master Modul. Alle neuen IO-Link-Module von Murrelektronik entsprechen der neuesten IO-Link Spezifikation 1.1 und sind mit IO-Link Class A- und B-Ports ausgestattet.

www.murrelektronik.com

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