Keyence Bildverarbeitungsplattform

Neue Zubehöroptionen, wie ein Controller-Erweiterungsmodul zum direkten Anschluss des Lichtschnittsensors LJ-V und ein dedizierter Encoder runden die neue Bildverarbeitungsplattform XG-X ab. – Quelle: Keyence

Während die zweite Generation XG-8000 ab 2012 laut Hersteller vor allem Maßstäbe in Bezug auf Konnektivität (Matrix- und Zeilenkameras, Shape-from-Shading sowie 3D Lichtschnitt-Sensoren und Streifenlichtprojektion) gesetzt hat, fokussiert sich Keyence bei der dritten Generation XG-X nun auf die Leistungsdaten von Controller-Hardware und Software. Extreme Datenmengen von hochauflösenden Kameras (bis zu 21 MP) und 3D Sensoren erfordern extreme Rechenleistung des Embedded Controllers, der das Herzstück des Systems darstellt.

 Die überarbeitete Prozessorarchitektur und ein erweiterter Speicher ermöglichen Applikationslösungen in einer neuen Geschwindigkeitsdimension. Das komplett überarbeitete User-Interface der Entwicklungsumgebung XG Vision Editor sorgt dabei für noch effizientere Entwicklung von komplexen Applikationen. Auch die Entwicklung und Anpassung von Programmen per On-Screen-Menü im Live-Modus wird nun dank Mausbedienung sowohl für Entwickler als auch Nutzer noch einfacher.

Innovationen im Bereich der Bildverarbeitungstools sind laut Hersteller eine neue Version des Matching-Algorithmus ShapeTrax, sowie diverse neue Werkzeuge für 3D Sensoren (Vibrationskorrektur, Totzonenkompensation beim Einsatz von 2 Lichtschnittsensoren, Spike-Noise-Filter, etc.).

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