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Cyber-Risiken sind in fast jeder Branche eine Bedrohung auf oberster Geschäftsebene. – Quelle: FM Global

Beide Einheiten unterstützen und erweitern die bestehende Expertise im Bereich Eigenschadendeckungen für Cyber-Gefahren.

Carmelina Borsellino, Vice President und Managerin für Cyber-Gefahren, wird die spezielle Engineering-Einheit leiten. Ihr Team wird mit den Forschungs- und Engineering-Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeiten, um standort- und kundenspezifische Bewertungsstandards, Instrumente und Methodologien zur Risikominimierung im Cyber-Bereich zu entwickeln. Borsellino kam 1986 als Field Engineer in Montreal zu FM Global und übernahm 1997 den Posten eines Engineering Field Managers. 2003 wurde Borsellino zum Group Manager Field Engineering befördert und hatte diese Position bis 2013 inne, als sie zum Business Process Improvement (BPI) Consultant ernannt wurde. Frau Borsellino besitzt einen Bachelor-Abschluss der Concordia University, Montreal, in Gebäudetechnik.

Grace Ries, Assistant Vice President und Managerin für Cyber-Risiko-Versicherungsprodukte, wird eine spezielle Einheit leiten, deren Aufgabe in der Entwicklung optimaler Lösungen hinsichtlich Underwriting und Deckungskapazitäten für den Schutz der versicherten Kunden in diesem Bereich liegen. Vor ihrer aktuellen Funktion war Frau Ries als Account Manager dafür verantwortlich, FM Global-Kunden in der chemischen Industrie zu Sachversicherungen zu beraten und beim Risikomanagement zu unterstützen. Sie kam als Consultant Engineer in San Francisco zu FM Global, nachdem sie 2007 an der University of California, Davis, einen Abschluss in Chemischer Verfahrenstechnik und Werkstoffkunde erlangt hatte.

„Cyber-Risiken sind in fast jeder Branche eine Bedrohung auf oberster Geschäftsebene. Unser fokussierter und integrierter Engineering- und Underwriting-Ansatz für diese Risiken soll einen langfristigen Wettbewerbsvorteil für unsere Versicherten ermöglichen“, sagt  Nigel Todd, Operations Vice President und Client Service Manager von FM Global in Deutschland.

„Derartige Bedrohungen können durch Malware, verärgerte Mitarbeiter, Industriespionage und noch unbekannte Arten und Wege von Angriffen entstehen. Cyber-Risiken werden nicht einfach wieder verschwinden, sondern präsenter und bedrohlicher werden – denken wir nur an Industrie 4.0 und welche Auswirkungen eine Hackerattacke hier auf Betriebsabläufe haben könnte. Um sicherzustellen, dass unsere Kunden angesichts ständig neuer Cyber-Gefahren resilient bleiben, müssen sowohl technologische als auch menschliche Bedrohungen verstanden und bekämpft werden – und diese beiden Teams werden unsere Kunden dabei unterstützen, sich adäquat gegen solche Gefahren zu schützen.“

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