Mensch und Maschine

Mensch und Maschine steigerte seinen Umsatz um 14 Prozent auf 160 Millionen Euro, wozu das Software-Segment und in noch stärkerem Ausmaß das Systemhaus-Geschäft beigetragen hatten. - Bild: MuM

So steigerte das im bayerischen Wessling ansässige Unternehmen seinen Umsatz um 14 Prozent auf 160 Millionen Euro, wozu das Software-Segment und in noch stärkerem Ausmaß das Systemhaus-Geschäft beigetragen hatten.

Beim operativen Cashflow erzielte der Konzern mit einem überproportionalen Anstieg um 130 Prozent auf 14,5 Millionen Euro.

Während das Unternehmen auch beim EBITDA noch kräftig um 14 Prozent auf 8,2 Millionen Euro zulegte, stieg das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter um 2,7 Prozent auf 3,8 Millionen Euro. Als Grund hierfür nannte das Unternehmen Amortisationen von Kaufpreisverteilungen (PPA) in Höhe von 2 Millionen Euro, welche nicht steuerlich anrechenbar seien und die Steuerquote auf mehr als 40 Prozent ansteigen ließen. Das Management betonte, dass dieser Effekt einmalig und ein Großteil der PPA somit Ende 2015 abgeschrieben sei.

Vorstand Ado Drotleff sprach von einem "herausragenden Geschäftsjahr", in dem alle Ziele übertroffen worden seien. Seine endgültigen Zahlen legt der Konzern zur Bilanzpressekonferenz am 14. März vor.