APEX, Asset Management, Trajectory Cloud, Cloud, Material- und Lieferkettenmanagement

Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen. Bild: Apex

Apex Supply Chain Technologies, ein Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, betreibt seit 2006 die firmeneigene Trajectory Cloud, mit deren Hilfe Kunden immer und überall wissen, wie ihre Lagerbestände sind oder wo sich teure Anlagegegenstände befinden. Um diese sensiblen Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen und die Datensicherheit weiter zu erhöhen, hat Apex für seine europäischen Kunden nun eine Cloud-Plattform in Frankfurt am Main errichtet.

In Zeiten zunehmender Bedenken um die Datensicherheit und als Reaktion auf die Rückmeldungen vieler Kunden, möchte Apex mit der neuen Cloud-Plattform, das Vertrauen der europäischen Kunden in Bezug auf den Speicherort ihrer Daten stärken. „Wir freuen uns, die Installation unserer Trajectory Cloud in Frankfurt bekannt geben zu können. Sie wird für unsere europäischen Kunden und Nutzer der Apex Ausgabeautomaten zur Verfügung stehen“, so Julian Adams, Geschäftsführer bei Apex Supply Chain Technologies. „Die Umstellung auf die neue Plattform verlief nahtlos und völlig ohne Probleme. Alle alle Geräte konnten in Betrieb bleiben.“ Alle vorhandenen Daten aus dem europäischen Raum wurden nun nach Frankfurt migriert. Auch senden alle Apex-Geräte in Europa bereits ihre Transaktionsdaten an die neue Trajectory Cloud.

Tagtäglich werden bei der Nutzung von Geräten und Services Daten gesammelt und gespeichert. In der Regel dient dies dazu, mehr über die Nutzer zu erfahren. Bei Apex ist dies anders. Die Trajectory Cloud sammelt Daten lediglich, um sie den Nutzern zur Verfügung zu stellen. Nur ein Beispiel dafür ist das Schließfach-System Axcess. Diese automatisierte Ausgabelösung ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Anlagegegenstände sicher und effizient zu verwalten. Die Schließfächer können nur von autorisiertem Personal geöffnet werden. Ein Mitarbeiter gibt auf dem Display seinen Pin-Code ein und erhält dadurch nur zu jenen Schließfächern Zugang, bei denen eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Hier können etwa wertvolles technisches Equipment, medizinische Geräte oder Werkzeug lagern, welches regelmäßig kalibriert werden muss. Das Axcess System dokumentiert jede Entnahme und Rückgabe und sendet diese Daten an die Trajectory Cloud. Muss ein Werkzeug kalibriert werden oder wurde ein Gerät nicht rechtzeitig zurückgegeben, ergeht eine Mitteilung an den Verantwortlichen im Unternehmen.

Für andere Anwendungsbereiche hat Apex weitere Lösungen entwickelt, die ebenfalls von der Trajectory Cloud unterstützt werden. Bei der Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme ist keine Software-Installation notwendig, die Ausgabelösungen sind von Windows unabhängig und benötigen lediglich einen Stromanschluss und Internetzugang. Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen, Verbrauchstrends ermitteln und ihre Investitionen im Auge behalten; mit Hilfe der Trajectory Cloud rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche.

Dank des europäischen Servers können Apex-Kunden nun noch sicherer sein, dass ihre Daten auch wirklich nur ihnen zur Verfügung stehen. „Unsere Geschäftsidee ist von der sicheren Speicherung von Daten abhängig. Es ist zwingend notwendig, dass unsere Kunden unseren Datenspeicherlösungen vollkommen vertrauen. Die neue europäische Datendrehscheibe sorgt für genau dieses Vertrauen, ohne die Effizienz unserer Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen“, so Julian Adams weiter.