FMEA MPDV

Die neuen Funktionen zu FMEA hat MPDV auf der Hannover Messe 2016 vorgestellt. – Quelle: MPDV

Als methodisches Instrument zur Zuverlässigkeitssteigerung setzt FMEA bereits vor der Produktion an und unterstützt in Form einer Risikoanalyse die frühzeitige Erkennung und Vermeidung von Fehlern im Produktionsprozess. Das neue Hydra-Modul FMEA deckt dabei den kompletten Ablauf einer FMEA ab.

Der FMEA werden Mitglieder und deren Aufgaben zugeteilt und bei der FMEA zu einem bestimmten Artikel wird dieser in technische Einzelteile „zerlegt“ und die jeweiligen Funktionen der Bauteile beschrieben.

Zu den Bauteilen und deren Funktionen werden mögliche Fehler, welche im Produktionsprozess auftreten können, definiert, sowie Maßnahmen festgelegt, um Fehler zu vermeiden:

Ferne stellt Ein Funktionsnetz die Arbeitsabläufe bei der Produktion des Artikels dar. Ein Fehlernetz zeigt auf, welcher Fehler welche Voraussetzung bzw. Folge bedingt. Dabei ist eine FMEA nicht in Stein gemeißelt: Wenn Reklamationen zurückgemeldet werden, kann eine FMEA ergänzt und somit weiter optimiert werden.

Durch die Dokumentation von FMEA gewinnt der Anwender eine protokollierte Wissensbasis, mit der laufende und künftige Entwicklungsprojekte effizient unterstützt werden. Zudem können unnötige Fehler bereits in der Design- bzw. Entwicklungsphase vermieden werden, was präventiv zu niedrigeren Kosten führt.

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