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CryptoTec Zone ist eine neue sichere und benutzerfreundliche Lösung für dateibasierte Online-Kooperation, Filetransfer und Echtzeitkommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Unternehmen und Projekte jeder Größe. Bild: CryptoTec

Die Ergebnisse der neuen Dell-Studie ‚Digital Transformation Security Survey’ bringen es auf den Punkt: 76 % der weltweit befragten IT-Entscheider sagen, dass Sicherheitsexperten zu spät in IoT- und Industrie 4.0-Projekte eingebunden werden. Zudem scheint nach einer weiteren Studie vor allem der deutsche Mittelstand die Gefahr durch Cyber-Kriminalität zu unterschätzen. Dabei gibt es für diese Fälle sichere Lösungen: So bietet CryptoTec einfache Module, um die neuen Geschäftsmodelle samt digitaler Transformation und die riesigen anfallenden sensiblen Datenmengen gegen Angriffe von Außen und Innen abzusichern.

CryptoTec hat mit CryptoTec Zone eine neue sichere und benutzerfreundliche Lösung für dateibasierte Online-Kooperation, Filetransfer und Echtzeitkommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Unternehmen und Projekte jeder Größe entwickelt. Sie ermöglicht nicht nur eine abhör- und manipulationssichere Korrespondenz – weltweit und in Echtzeit – sondern auch die Übertragung unbegrenzt großer Daten sowie virtueller Workrooms inklusive Dateiensynchronisation, heißt es. Auch die Einbindung von Maschinendaten ist möglich. Gerade bei IoT und Industrie 4.0 entstehen dezentrale Strukturen mit enormen Datenmengen, die vielen berechtigten Nutzern an unterschiedlichen Orten zur Verfügung stehen müssen. CryptoTec setzt dies hochverschlüsselt und ausschließlich für einen authentifizierten Benutzerkreis um. Die eingesetzte Verschlüsselungstechnik schützt in Kombination mit digitalen Signaturen vor unerwünschtem Abhören, Eindringen sowie dem Fälschen von Daten und bestätigt die Echtheit aller Systemteilnehmer.

Bei der Verschlüsselung greift CryptoTec auf die weltweit anerkannten kryptographischen Verfahren RSA-4096, AES-256 und SHA-256 zurück. Herzstück ist dabei CryptoLib, eine eigens entwickelte kryptographische High-Level-Bibliothek. Die darin enthaltene Distributed Systems Platform (DSP) enthält nicht nur eine Public-Key-Infrastructure (PKI), die für die vollautomatische Verteilung von kryptographischen Schlüsseln sorgt. Sie automatisiert auch die DNS-Integration, die Datenverteilung und eine Vielzahl von Komfortfunktionen, wie die Benachrichtigung von Kontakten über Namensänderungen oder neue Adressen. Alle Systemteilnehmer erhalten eine durch ein doppeltes @ gekennzeichnete Adresse. Manipulierte Inhalts- und Absenderdaten werden automatisch erkannt, wodurch gewährleistet wird, dass nur mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis, bestehend aus authentifizierten Personen, kommuniziert wird, heißt es.