Hacker HPE

HPE hat seinen neuen Report "Business of Hacking" vorgestellt. - Bild: Geralt/Pixabay

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Der Report "Business of Hacking" stützt sich auf Daten und Beobachtungen der Mitarbeiter von HPE Security, Open-Source-Intelligence und andere Reports. - Grafik: HPE

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat den Report "Business of Hacking" veröffentlicht, der die wirtschaftlichen Triebfedern der Cyber-Kriminalität analysiert. Der Report zeigt auf, warum sich die Akteure für bestimmte Angriffe entscheiden und beschreibt die Wertschöpfungsketten, mit der das organisierte Cyber-Verbrechen seine Reichweite und Profite maximiert. Daraus leitet der Report Empfehlungen ab, mit denen Unternehmen ihre Risiken senken können.

Das Profil der typischen Cyber-Angreifer und die vernetzte Organisation ihrer Untergrund-Ökonomie haben sich über die letzten Jahre dramatisch verändert. Die Angreifer verwenden heute komplexe Managementstrukturen bei der Konzeption und Expansion ihrer Geschäfte, um deren Wirkungsgrad und finanziellen Profit zu steigern - das ist die Kernmotivation für nahezu alle aktuellen Hackergruppen. Unternehmen können dieses Insider-Wissen gegen die Angreifer nutzen, ihre Organisationsstruktur direkt angreifen und ihre Risiken dadurch minimieren.

"Dieser Report bietet uns eine einzigartige Perspektive in die Arbeitsweisen unserer Gegner und wie wir sie auf jedem Schritt ihrer Wertschöpfungskette behindern können", sagt Andrzej Kawalec, Leiter von HPE Security Research und Chief Technology Officer bei HPE Security Services, Hewlett Packard Enterprise.