Ubimax Wearable Computing Suite

Die Suite besteht aus den vier Kernanwendungen ‚xPick’ für Intralogistik-Prozesse, ‚xMake’ zur Unterstützung bei Fertigung und Qualitätssicherung, ‚xInspect’ für Inspektions- und Wartungsaufgaben sowie ‚xAssist’ für Remote Assistance. Bild: Ubimax

Ubimax, Anbieter von industriellen Wearable Computing-Lösungen und Gewinner der SAP Google Glass Challenge, stellt nach eigenen Angaben die weltweit erste vollständig integrierte Wearable Computing Suite vor. Damit bietet Ubimax Kunden aller Branchen eine effiziente Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Hilfe innovativer Wearable Computing Lösungen nachhaltig zu optimieren, heißt es. Die Suite besteht aus den vier Kernanwendungen ‚xPick’ für Intralogistik-Prozesse, ‚xMake’ zur Unterstützung bei Fertigung und Qualitätssicherung, ‚xInspect’ für Inspektions- und Wartungsaufgaben sowie ‚xAssist’ für Remote Assistance.

Alle Lösungen der Suite haben sich in der Praxis bereits mehrfach bewährt und befinden sich bei Kunden wie DHL, Daimler, Schnellecke Logistics oder VW im produktiven Einsatz, so Ubimax. Durch die gemeinsame Plattform und den Suite-Gedanken werde sichergestellt, dass unternehmensweit Synergien genutzt und zugleich eine harmonisierte User Experience erzielt werden. Auf ein und derselben Datenbrille können nun mehrere Applikationen der gesamten Suite beliebig kombiniert werden, was die Anzahl unterschiedlicher Geräte und somit die IT-Komplexität signifikant reduziert, heißt es weiter. Basierend auf moderner Wearable Computing Technologie ist die Ubimax Suite laut Anbieter schon heute auch für alle künftigen Smart Glasses Generationen optimiert.

Durch vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten könnten unternehmensspezifische Anforderungen sowie ad-hoc Änderungen einfach und effizient umgesetzt werden. „Die ersten Erfahrungen sammeln unsere Kunden typischerweise mit einer unserer Lösungen“, so Jan Junker, Chief Commercial Officer bei Ubimax. „Mit der Zeit möchten viele ihre positiven Erfahrungen mit der Technologie auch auf weitere Geschäftsprozesse übertragen.“ Dieser Transfer ist nun problemlos möglich, verspricht der Herteller.